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Ich denke es spart Bayern München halt Geld.
Ich denke das ist keine besonders gute Idee.
Nagelsmann als Bundestrainer? Das ist nun wirklich wieder die einfallsloseste Wahl. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob sie funktionieren wird. Ein paar der Spielerinterviews nach dem Frankreich-Spiel neulich habe ich schon so interpretiert, dass sich die Kicker zuletzt von ihren Trainern überfordert gefühlt haben.
Das ist jetzt die Frage, wer da nun Glück gehabt hat - Elias oder ich. 😉
Das war jetzt auch eher ein Derby der lahmeren Art gegen Lautern. Ein leistungsgerechtes Unentschieden, wie man so schön sagt. Für drei Punkte waren die Drangphasen des KSC einfach immer zu kurz, jedenfalls weiß ich nicht wie lange wir noch bis zu einem eigenen Tor hätte spielen müssen, wenn es nicht den Elfer gegeben hätte.
Andererseits, wenn wir heute auch mit Elias im Schlepptau wieder gewonnen hätten, dann hätte ich mir schon überlegt, ob ich Stefan seine Dauerkarte wirklich zurückgeben will. 😉
Andererseits, wenn wir heute auch mit Elias im Schlepptau wieder gewonnen hätten, dann hätte ich mir schon überlegt, ob ich Stefan seine Dauerkarte wirklich zurückgeben will. 😉
Ja, ein überraschend gelungener Auftritt der deutschen Nationalmannschaft. War am Ende doch nur der Hansi das Problem? Andererseits kommt mir dabei in den Sinn, dass der KSC die starke Leistung gegen den HSV diese Saison bisher auch nicht gegen vermeintlich schwächere Mannschaften wiederholen konnte. Und Frankreich hat ja freundlicherweise noch den Mbappé geschont, der unter Umständen sonst auch die Wiedergutmachungs-Party gestört hätte.
Ein Rudi Völler, es gibt nur ein Rudi Völler ... ein Rudi Völler!
Wenn mich jemand gezwungen hätte ein Kritik zu Oppenheimer zu verfassen, dann hätte ich wahrscheinlich versucht etwas über die Tricks und Schwierigkeiten zu schreiben ein menschliches Leben in eine dramaturgische Filmhandlung zu pressen.
Im selben Sinne, wenn nun jemand irgendwann mal plant einen Spielfilm über den Niedergang des Deutschen Fußballes zu drehen, dann wäre die Synchronität der Ereignisse, die Pressemitteilung über den Trainerrausschmiss (und damit die Push-Nachricht an die angeschlossenen Handys in aller Welt) genau in den allerletzten Minuten des siegreichen Basketball-Endspiels rauszujagen, eine Pointe, die man sich auch nicht besser hätte ausdenken können.
Im selben Sinne, wenn nun jemand irgendwann mal plant einen Spielfilm über den Niedergang des Deutschen Fußballes zu drehen, dann wäre die Synchronität der Ereignisse, die Pressemitteilung über den Trainerrausschmiss (und damit die Push-Nachricht an die angeschlossenen Handys in aller Welt) genau in den allerletzten Minuten des siegreichen Basketball-Endspiels rauszujagen, eine Pointe, die man sich auch nicht besser hätte ausdenken können.
Wir sind Weltmeister!
Und brauchen einen neuen Fußball-Bundestrainer.
Und brauchen einen neuen Fußball-Bundestrainer.
Nun, Fußballspielen hat Deutschland verlernt, aber im Basketball scheint noch was zu gehen.
Wobei mir schon wieder die letzten drei Minuten des Halbfinales gegen die USA gereicht zu haben, um zu dem Schluss zu kommen, dass diese Sportart für mich persönlich zu nervenaufreibend beim Zugucken ist.
Wobei mir schon wieder die letzten drei Minuten des Halbfinales gegen die USA gereicht zu haben, um zu dem Schluss zu kommen, dass diese Sportart für mich persönlich zu nervenaufreibend beim Zugucken ist.
Tja, gegen die Kapriolen des Wetters ist man halt chancenlos. Genauso wie der KSC gegen Düsseldorf.
Allerdings, wie man die perfekte Ausgangsposition nach so einem Traumstart mit Führungstreffer nach 4 Minuten und der direkten Chance nachzulegen, dann innerhalb von 10 Minuten durch Passivität und Schlafmützigkeit so mir nichts, dir nichts wegschmeißt, das hat wenig mit höheren Mächten und viel mit Dummheit zu tun.
Das Saisonziel sollte wohl endgültig sein, nicht wieder zu sehr unten reinzurutschen. Aber immerhin mal keine Niederlage in der Nachspielzeit gegen die Fortuna.
Allerdings, wie man die perfekte Ausgangsposition nach so einem Traumstart mit Führungstreffer nach 4 Minuten und der direkten Chance nachzulegen, dann innerhalb von 10 Minuten durch Passivität und Schlafmützigkeit so mir nichts, dir nichts wegschmeißt, das hat wenig mit höheren Mächten und viel mit Dummheit zu tun.
Das Saisonziel sollte wohl endgültig sein, nicht wieder zu sehr unten reinzurutschen. Aber immerhin mal keine Niederlage in der Nachspielzeit gegen die Fortuna.
Auf der anderen Seite der Ostsee ist es gar nicht so schlecht. Zwar eher frisch, aber in einer Woche nur einmal kurz Regen, ansonsten überwiegend schön 🙂
Jetzt bin ich in Kolberg an der Ostsee. Seit 3 Tagen Dauerregen, wir hocken in einer unbeheizten klammen Blockhütte und spielen 8 Stunden am Tag Karten.
Das ist nicht das, was ich mir unter Sommerurlaub vorstelle.
Das ist nicht das, was ich mir unter Sommerurlaub vorstelle.
Jetzt bin ich in Danzig. Deutlich kühler hier.
Ich hab nur eine Anfrage von Carsten bekommen. Aber bis klar war, dass ich nicht beide Karten brauche hatte der schon andere Pläne.
Und im Block heute habe ich sonst überhaupt niemand gesehen. Wobei ich ein paar Meter weiter unten gestanden bin als üblich, um Rafael bessere Sicht zu verschaffen. Was sogar funktioniert hätte, wenn da nicht wieder diese Ultra-Fahnen im Weg gewesen wären. Umso ärgerlicher, wenn dann die Sportschau-Zusammenfassung auch noch unsere mit Abstand beste Chance unterschlägt, die man gerne mal ohne Sichtbehinderung gesehen hätte.
Und im Block heute habe ich sonst überhaupt niemand gesehen. Wobei ich ein paar Meter weiter unten gestanden bin als üblich, um Rafael bessere Sicht zu verschaffen. Was sogar funktioniert hätte, wenn da nicht wieder diese Ultra-Fahnen im Weg gewesen wären. Umso ärgerlicher, wenn dann die Sportschau-Zusammenfassung auch noch unsere mit Abstand beste Chance unterschlägt, die man gerne mal ohne Sichtbehinderung gesehen hätte.
Ich grüße aus Warschau - hier hat man vom historischen Marktplatz Blick auf das Stadion!
T., hatte Sabine Dich angesprochen? Sie meinte vor meinem Urlaub noch sie würde eine Karte benötigen.
T., hatte Sabine Dich angesprochen? Sie meinte vor meinem Urlaub noch sie würde eine Karte benötigen.
Mein Heimatverein hat auch den ersten Heimsieg eingefahren und durch einen auch in dieser Höhe verdienten 9:1 Sieg die Tabellenführung in der Kreisliga eingenommen. Als Aufsteiger nach 2 Spieltagen bemerkenswert.
Da lohnt sich die Jahreskarte vielleicht diese Saison.
Da lohnt sich die Jahreskarte vielleicht diese Saison.
Glanzlos, aber verdient: der erste Heimsieg ist eingetütet. 🙂
Nachdem wir ab der 40. Minute in Überzahl waren, war der Erfolg eigentlich auch nur noch ein einziges Mal gefährdet, als der Ujah nach einem Ausrutscher unseres Abwehrspielers relativ überraschend völlig frei vor unserem Tor zum Abschluss kam.
Ansonsten hätte das Ergebnis auch deutlicher ausfallen können, wenn der VAR uns nicht sowohl ein Tor wie auch einen Elfmeterpfiff nachträglich wieder geklaut hätte. Genauso gut hätten wir aber auch einen klareren Endstand haben können, wenn wir nur etwas zielstrebiger aufgetreten wären. Einmal Pfostenpech war zwar auch wieder dabei, aber insgesamt bleibt die Chancenverwertung halt stark verbesserungswürdig. Für heute und für diesen Gegner hat es aber gereicht.
Anderes neumodisches Zeug, dass die Welt nicht braucht, sind diese neuerdings so ausgedehnten Nachspielzeiten. Also sieben Minuten extra obendrauf, wenn sich beide Mannschaften eigentlich schon mit dem Ergebnis abgefunden haben, das ist eigentlich Quälerei für Spieler und Publikum.
Eure Vertretung im Block, bei der ihr euch Bedanken müsst, war übrigens Rafael. Die andere Dauerkarte bin ich gar nicht losgeworden, weil Elias lieber die Einladung seines Kumpels angenommen hat und Ute noch etwas mit ihrem kleinen Urlaubsmitbringsel beschäftigt ist: einer Corona Infektion.
😮
Nachdem wir ab der 40. Minute in Überzahl waren, war der Erfolg eigentlich auch nur noch ein einziges Mal gefährdet, als der Ujah nach einem Ausrutscher unseres Abwehrspielers relativ überraschend völlig frei vor unserem Tor zum Abschluss kam.
Ansonsten hätte das Ergebnis auch deutlicher ausfallen können, wenn der VAR uns nicht sowohl ein Tor wie auch einen Elfmeterpfiff nachträglich wieder geklaut hätte. Genauso gut hätten wir aber auch einen klareren Endstand haben können, wenn wir nur etwas zielstrebiger aufgetreten wären. Einmal Pfostenpech war zwar auch wieder dabei, aber insgesamt bleibt die Chancenverwertung halt stark verbesserungswürdig. Für heute und für diesen Gegner hat es aber gereicht.
Anderes neumodisches Zeug, dass die Welt nicht braucht, sind diese neuerdings so ausgedehnten Nachspielzeiten. Also sieben Minuten extra obendrauf, wenn sich beide Mannschaften eigentlich schon mit dem Ergebnis abgefunden haben, das ist eigentlich Quälerei für Spieler und Publikum.
Eure Vertretung im Block, bei der ihr euch Bedanken müsst, war übrigens Rafael. Die andere Dauerkarte bin ich gar nicht losgeworden, weil Elias lieber die Einladung seines Kumpels angenommen hat und Ute noch etwas mit ihrem kleinen Urlaubsmitbringsel beschäftigt ist: einer Corona Infektion.
😮
Sitze zwar jetzt wieder im jetzt abgekühlten München, aber hatte am Mittwoch einen interessanten Ausflug ins Gasometer Pforzheim (Pergamon-Ausstellung). Sehr spannend, was die da angestellt haben. Der Aufwand, Historie erlebbar zu machen, war bestimmt enorm, aber hat sich gelohnt.
Ich grüße aus dem herrlichen Krakau. Wir haben ein Hotelzimmer im 7. Stock mit Blick auf Weichsel und Altstadt. Leider darf ich die Fenster nicht öffnen, weil da angeblich "riesige" Spinnen davor hängen. Mein Argument, dass das unsere Freunde seien, weil sie uns die Schnaken vom Hals halten, verfängt nicht.
Vor allem wenn man sich über 600 Kilometer über Deutschlands Straßen quält durch Baustellen und Staus, eine Vollsperrung weiträumig per Landstraße umfährt und eine andere Vollsperrung in die man voll reingerauscht wäre, wenn man nur eine halbe Stunde später aufgebrochen wäre. Dann wundert man sich schon warum eigentlich das Auto der ganze Stolz der Deutschen und die Deutsche Bahn nur der Prügelknabe der Nation ist? (Wobei ich natürlich auch den Kopenhagener ÖPNV viel cooler als den Hamburger fand.)
Jedenfalls will ich damit nur sagen, dass ich wieder daheim bin. Und im Anbetracht der gestrigen Temperaturen hier kann ich auch nur aus einem bekannten Hit der Ärzte zitieren: Ich will wieder an die Nordsee!. Denn was ist eigentlich an Pullovern so schlimm, Bernd? 😉
Jedenfalls will ich damit nur sagen, dass ich wieder daheim bin. Und im Anbetracht der gestrigen Temperaturen hier kann ich auch nur aus einem bekannten Hit der Ärzte zitieren: Ich will wieder an die Nordsee!. Denn was ist eigentlich an Pullovern so schlimm, Bernd? 😉
Manchmal wundert man sich, für was die Regierung alles verantwortlich ist. Zitat eines sächsischen Mitbürgers im Bahnhof von Görlitz: "Was, der Zug fährt von Gleis 11 statt Gleis 10? Ich verstehe jeden, der AFD wählt!"
Und da war keine Ironie im Spiel.
Und da war keine Ironie im Spiel.
Ich grüße noch aus dem furchtbar warmen Karlsruhe, fürchte aber, dass ich nächste Woche im Pulli an der Ostsee sitzen werde.
Jetzt grüße ich aus Breslau - nach einer Fahrt in der Regionalbahn von Görlitz hierher kenne ich jede Milchkanne zwischen Zgorzelec und Wroclaw. Es ist so heiß, dass sie in der Fußgängerzone Wassersprenger laufen lassen zur Abkühlung.
Bei solchen Klagen kann ich nur Dänemark empfehlen. In Kopenhagen hätte es zwar ruhig etwas sonniger sein dürfen, aber dafür waren die Temperaturen für eine Stadtbesichtigung praktisch optimal. So richtiges Badewetter war es in der anschließenden Woche an der Nordsee allerdings auch nicht. Wobei es auch etwas hat am Strand vom Wind so richtig durchgeblasen zu werden.
Als eingefleischtes Südlicht für das direkt oberhalb von Frankfurt der Norden beginnt habe ich dann aber doch nicht schlecht gestaunt als Google mir letzten Freitag eine Hitzewarnung für Hamburg präsentiert hat, als ich mich mal erkundigen wollte, wie das Wetter so auf unserer letzten Etappe wird. Norden ist halt doch nicht gleich Norden und auf vier Stunden Autofahrt können sich die Klimazonen gewaltig ändern. 😉
(Naja, die schlimmste Hitze scheint hier inzwischen auch vorbei und gestern waren wir sowieso fast 13 Stunden im voll klimatisierten Wunderland.)
Als eingefleischtes Südlicht für das direkt oberhalb von Frankfurt der Norden beginnt habe ich dann aber doch nicht schlecht gestaunt als Google mir letzten Freitag eine Hitzewarnung für Hamburg präsentiert hat, als ich mich mal erkundigen wollte, wie das Wetter so auf unserer letzten Etappe wird. Norden ist halt doch nicht gleich Norden und auf vier Stunden Autofahrt können sich die Klimazonen gewaltig ändern. 😉
(Naja, die schlimmste Hitze scheint hier inzwischen auch vorbei und gestern waren wir sowieso fast 13 Stunden im voll klimatisierten Wunderland.)
Jetzt sind wir in Görlitz, und es ist definitiv zu heiß für Stadtbesichtigungen. Warum machen wir es trotzdem?
Wir sind gerade in Dresden, es ist Stadtfest, und es gibt ein kostenloses Konzert im Stadtzentrum mit Alvaro Soler. "Voll geil", sagt die Tochter.
Die einen gehen in Urlaub und die anderen kommen zurück. Wir gestern von unserem Urlaub in Kroatien, nördlich von Zagreb, nahe der slowenischen Grenze (nahe von Varazdin, erste kroatische Hauptstadt) und hatten einen äußerst entspannten Urlaub, fast ohne auf Touristen zu stoßen. Auch Einkaufen war teilweise nur mit Zeichensprache möglich, aber immer erfolgreich 🙂
Ich habe jetzt auch Urlaub!
Noch ein letzter Gæstebog-Eintrag aus Dänemark. Die gemütliche Woche ist rum, ab morgen folgen noch ein paar Tage Stadtbesichtigung in Hamburg. Das dürfte dann wieder anstrengender werden. Das Miniatur Wunderland hat nämlich anscheinend jeden Tag sogar 16 Stunden geöffnet.
Das bin ich!
So mein Reise-Blog lebt wieder.
Für die Leute, die keinen WhatsApp Status empfangen können, aber trotzdem an dänischen Hotelbädern interessiert sind. 😉
Für die Leute, die keinen WhatsApp Status empfangen können, aber trotzdem an dänischen Hotelbädern interessiert sind. 😉
Diese Frage lässt sich am Ehesten mit einem Foto beantworten. Hmm, muss mal gucken, ob ich meine Blog-Seite wiederbeleben kann.
Abgesehen davon ist das hier im Ferienhaus schon richtig gemütlich. Wir sind ja sonst vor allem Mobilheime gewöhnt, bei denen man sich in den Schlafzimmern um die Betten quetschen muss und ansonsten hofft, dass es das Wetter zulässt die meiste Zeit auf der Terasse zu verbringen. Stattdessen hat man hier wirklich Platz, in der Küche fehlt nichts und hübsch eingerichtet ist es auch. (Ob es gut ist, dass im Kinderzimmer außerdem eine Playsation mit Spielen steht, bin ich mir noch nicht ganz sicher. Aber immerhin sind die Kinder noch in einem Alter, in dem man sie zu Strandspaziergängen motivieren kann.)
Vor allem aber ist das Ferienhaus eben nicht unbedingt teurer als das was wir zur Hauptsaison für ein Mobilheim in Italien zahlen müssten. Was beim allgemeinen dänischen Preisniveau eigentlich doch schon wieder sehr überraschend ist.
Diese Umrechnung der Krone in Euro indem man den Betrag durch Sieben teilen muss, ist mathematisch auch recht herausfordernd. Man ist dann immer wieder negativ überrascht wenn man merkt, dass man zum Beispiel als Familie schon wieder fast 40€ für den Eintritt eines Sandskulpturen Festivals hingeblättert hat. (An sich schon eine coole Ausstellung, aber wirklich nicht groß.)
Abgesehen davon ist das hier im Ferienhaus schon richtig gemütlich. Wir sind ja sonst vor allem Mobilheime gewöhnt, bei denen man sich in den Schlafzimmern um die Betten quetschen muss und ansonsten hofft, dass es das Wetter zulässt die meiste Zeit auf der Terasse zu verbringen. Stattdessen hat man hier wirklich Platz, in der Küche fehlt nichts und hübsch eingerichtet ist es auch. (Ob es gut ist, dass im Kinderzimmer außerdem eine Playsation mit Spielen steht, bin ich mir noch nicht ganz sicher. Aber immerhin sind die Kinder noch in einem Alter, in dem man sie zu Strandspaziergängen motivieren kann.)
Vor allem aber ist das Ferienhaus eben nicht unbedingt teurer als das was wir zur Hauptsaison für ein Mobilheim in Italien zahlen müssten. Was beim allgemeinen dänischen Preisniveau eigentlich doch schon wieder sehr überraschend ist.
Diese Umrechnung der Krone in Euro indem man den Betrag durch Sieben teilen muss, ist mathematisch auch recht herausfordernd. Man ist dann immer wieder negativ überrascht wenn man merkt, dass man zum Beispiel als Familie schon wieder fast 40€ für den Eintritt eines Sandskulpturen Festivals hingeblättert hat. (An sich schon eine coole Ausstellung, aber wirklich nicht groß.)
Was bedeutet wohl dieser Duschwannenhinweis?
Das Pokalspiel habe ich nur am Rande mitbekommen, hatte noch mit den Folgen des HSV-Spiels zu kämpfen, in Form einer heftigen Erkältung und Halsentzündung. Der Schrei meines Körpers nach einem warmen Platz auf der Haupttribüne? Der Kopf ist dagegen.
Das Pokalspiel habe ich nur am Rande mitbekommen, hatte noch mit den Folgen des HSV-Spiels zu kämpfen, in Form einer heftigen Erkältung und Halsentzündung. Der Schrei meines Körpers nach einem warmen Platz auf der Haupttribüne? Der Kopf ist dagegen.
Mein Urlaub in Bayern letztes Jahr war für den KSC aber sehr erfolgreich. Und ich würde halt schon gerne irgendwann mal wieder ein Pokalspiel im Wildpark sehen.
Bin jetzt übrigens in der Ferienwohnung an der Nordseeküste angekommen und kann nun vielleicht etwas mehr über dieses seltsame Land schreiben, das keine Duschwannen kennt. In Kopenhangen war dafür einfach keine Zeit, denn wir waren eigentlich pausenlos in der Stadt auf Tour. An einem Tag sogar mehr als 15 Stunden lang!
Wer sich jetzt fragt wie die Kinder solche Strapazen mitmachen? Nun, zum einen gab es dort Lego Stores, die bis 22 Uhr geöffnet haben, und zum anderen hätte es Riesenproteste gegeben, wenn wir den Tivoli verlassen hätten bevor die letzte Achterbahn ihre letzte Runde absolviert hat.
Es ist nun übrigens mein vierter Tag in Dänemark und ich hab mir immer noch keine dänischen Kronen von einem Bankautomaten geholt. Wozu auch, wenn in Kopenhagen sogar jeder Hot-Dog-Stand Kartenzahlung akzeptiert? Und selbst dieses schlechte Gewissen, das sich üblicherweise bei mir einstellt, wenn ich winzige Beträge per Karte bezahle, kann es hier eigentlich gar nicht geben. Es ist nämlich alles teuer hier. 😉
Bin jetzt übrigens in der Ferienwohnung an der Nordseeküste angekommen und kann nun vielleicht etwas mehr über dieses seltsame Land schreiben, das keine Duschwannen kennt. In Kopenhangen war dafür einfach keine Zeit, denn wir waren eigentlich pausenlos in der Stadt auf Tour. An einem Tag sogar mehr als 15 Stunden lang!
Wer sich jetzt fragt wie die Kinder solche Strapazen mitmachen? Nun, zum einen gab es dort Lego Stores, die bis 22 Uhr geöffnet haben, und zum anderen hätte es Riesenproteste gegeben, wenn wir den Tivoli verlassen hätten bevor die letzte Achterbahn ihre letzte Runde absolviert hat.
Es ist nun übrigens mein vierter Tag in Dänemark und ich hab mir immer noch keine dänischen Kronen von einem Bankautomaten geholt. Wozu auch, wenn in Kopenhagen sogar jeder Hot-Dog-Stand Kartenzahlung akzeptiert? Und selbst dieses schlechte Gewissen, das sich üblicherweise bei mir einstellt, wenn ich winzige Beträge per Karte bezahle, kann es hier eigentlich gar nicht geben. Es ist nämlich alles teuer hier. 😉
Was erwartest du, wenn du im Urlaub bist?
Oder war das bisher immer nur der „Schweiz-Fluch“?
Oder war das bisher immer nur der „Schweiz-Fluch“?
In der 90. Minute verloren und aus dem Pokal raus? Wollt ihr mich verarschen?
Von dem guten Mann habe ich noch nie gehört, muss ich gestehen. Aber das muss ja nichts heißen.
Die Bilder, die unser Fahrer gerade aus Norwegen schickt, sind auch recht wild. Wackelnde Fähre, Erdrutsche, Hochwasser - da haben die Gäste was zu erzählen!
Die Bilder, die unser Fahrer gerade aus Norwegen schickt, sind auch recht wild. Wackelnde Fähre, Erdrutsche, Hochwasser - da haben die Gäste was zu erzählen!
Ein vielleicht nicht so ganz bekannter, aber dennoch ganz schön guter Künstler hat diese Welt verlassen. Rodriguez ist tot.
Sein Song "Crucify your mind" ist einfach ein sehr schönes Lied. Alles andere lässt sich übrigens auch gut hören.
Sein Song "Crucify your mind" ist einfach ein sehr schönes Lied. Alles andere lässt sich übrigens auch gut hören.
Grüße aus Dänemark.
Die Überfahrt von Fehmarn war stürmisch und es wurden schon die ersten Rettungsboote herabgelassen. Das hatte zwar der Kapitän als Routine Trainingsübung angekündigt, aber soll man das glauben? 😉
Die Überfahrt von Fehmarn war stürmisch und es wurden schon die ersten Rettungsboote herabgelassen. Das hatte zwar der Kapitän als Routine Trainingsübung angekündigt, aber soll man das glauben? 😉
Das war zwar jetzt nicht so gut wie im Frühjahr, als wir den HSV eine Halbzeit komplett schwindelig gespielt haben. Trotzdem war es schön anzusehen, dass wir dieses Mal eigentlich die gesamten 90 Minuten auf Augenhöhe mit der vermeintlichen Übermannschaft der zweiten Liga waren. Die zwei Gegentreffer in 5 Minuten waren dann natürlich extra doof, zumal das nicht mal eine richtige Drangphase der Hamburger war. Umso schöner dann mal wieder selber in der Nachspielzeit den Lucky Punch zu setzen und den Hanseaten die sicher geglaubten drei Punkte noch zu entreißen. 🙂
Wobei ich beim Verlassen des Stadions den Eindruck hatte, dass es draußen wärmer war als drinnen. Haben wir eventuell sogar eine Klimaanlage für den Hochsommer eingebaut?
Ein schöner 2:2 Sieg heute im Stadion. Auch wenn die Motivation vor dem Spiel, den Weg durch den Regen ins Stadion anzutreten so niedrig wie selten zuvor war - es hat sich zweifelsohne gelohnt. Niemals erste Liga HSV! 🙂
Und man kann dem alten Wildpark durchaus nachtrauern, aber so ein Dach über dem Stadion hat was.
Und man kann dem alten Wildpark durchaus nachtrauern, aber so ein Dach über dem Stadion hat was.
Leider scheint das Wetter eher den Hamburgern als uns in die Karten zu spielen. Ich hatte ja gehofft wir können die Norddeutschen schon durch unsere badische Schwüle fertig machen.
Naja, dann muss es halt unser miserabler Rasen schaffen. Hoffe unsere trainieren da vorher ein paarmal drauf, damit sie besser darauf eingestellt sind.
Naja, dann muss es halt unser miserabler Rasen schaffen. Hoffe unsere trainieren da vorher ein paarmal drauf, damit sie besser darauf eingestellt sind.
Tja, erfolgreicher als die Männer sind die Deutschen Frauen jetzt auch nicht mehr beim Fußball.
Das Land muss mal wieder kicken lernen...
Das Land muss mal wieder kicken lernen...
Irgendwas ist immer.
Ich hab so langsam auch keine Bock mehr. Letzte Woche zweimal komplett nass geworden, heute schwerere Geschütze aufgefahren und mit Regenhose, Regenjacke, Gummistiefel und Regencape aufs Rad - und trotzdem nass geworden. Es ist zum brüllen.
Wobei ich mich frage, ob das nicht auch mit dem Klimawandel zusammenhängt, da die Großwetterlagen länger andauern, d.h. entweder mehrere Wochen 40 Grad und Trockenheit am Stück oder eben ein durchgängig verregneter Sommer.
Beides Mist.
Wobei ich mich frage, ob das nicht auch mit dem Klimawandel zusammenhängt, da die Großwetterlagen länger andauern, d.h. entweder mehrere Wochen 40 Grad und Trockenheit am Stück oder eben ein durchgängig verregneter Sommer.
Beides Mist.
Das ist einfach nicht das Wetter, das ich mir unter Klimawandel vorstelle.
Die Spiegel Titelstory über den Wassermangel in Deutschland hätte auch keine Woche später erscheinen dürfen...
Die Spiegel Titelstory über den Wassermangel in Deutschland hätte auch keine Woche später erscheinen dürfen...
Ein sehr erfreulicher Saison Auftakt vom KSC gerade eben. Zwar noch mit Luft nach oben - in der ersten Halbzeit war das nach der Führung viel zu passiv und die Fehlerkette vor dem 2:2 war eigentlich von nicht tolerierbarer Länge. Aber dafür vor der Pause gnadenlos effektiv in der Chancenverwertung und nach der Pause zwar leider nicht mehr, aber dafür deutlich engagierter und souveräner. Weswegen der überflüssige Ausgleich umso ärgerlicher war, aber das konnte man ja zum Glück noch durch den Fernschuss-Hammer kurz vor Schluss korrigieren.
Meine körperlichen Beschwerden beschränken sich auf einen Sonnenbrand, den ich mir gestern geholt habe, weil ich zu spät gemerkt habe, dass bei dem ganzen Sandsturmwetter auf der Mount Klotz Düne doch irgendwann die Sonne rausgekommen ist.
Ansonsten fand ich den sonntäglichen Nachmittag aber doch recht nett. Erst eine Karlsruher Schülerband auf der Feldbühne, die fleißig Green Day covert. Dann ein bisschen Pogues-mäßiger Kneipen Punk auf der Hauptbühne mit Skinny Lister (inklusive Sängerin, die Wett-Armdrücken im Publikum macht). Und als krönender Abschluss Vintage Trouble mit der vollen Rhythm & Blues Palette: von Soul Balladen im 50er Jahre Stil bis zu überraschend knackigem Bluesrock.
Es ist also nicht so, dass das Booking einfach keine interessanten Bands mehr für die Hauptbühne findet. Es versteckt sie nur recht gut.
Im Anbetracht der überflüssigen Streckung auf vier Tage ist es aber halt wirklich naheliegend sich nur noch spezielle Tage auszusuchen. Dies scheinen inzwischen auch viele anderen Leute zu tun, jedenfalls ist mir früher nicht so aufgefallen, wie unterschiedlich das Publikum von Tag zu Tag sein kann.
Wobei meiner Meinung nach zum Beispiel Vintage Trouble ein lebhafteres Publikum verdient hätte, aber da waren viele Zuschauer wahrscheinlich schon nur wegen der beiden anschließenden, vermeintlich langweiligeren Hauptacts da. Was ich wiederum selbst gar nicht beurteilen kann, weil ich ja schon um halb sieben wieder heimgeradelt bin.
Das ist dann eben der Nachteil der Rosinenpickerei, dass einem die Chance auf überraschende Entdeckungen entgeht. Aber bei vier Tagen Programm und 17,20€ Eintritt pro Tag (auch wenn das für ein Konzert natürlich immer noch sackgünstig ist) ist halt Fest komplett von Anfang bis Ende schon ein bisschen arg.
Insofern hatte ich dieses Jahr ja noch mal Glück mit dem gestrigen Nachmittagsprogramm, denn im Anbetracht der Mühen den Rest der Familie zum frühen Aufstehen fürs Klassikfrühstück zu motivieren, hatte ich zwischenzeitlich schon schwer in Erwägung gezogen, den Sonntag zukünftig auch als Streichkandidaten zu behandeln. 😉
Ansonsten fand ich den sonntäglichen Nachmittag aber doch recht nett. Erst eine Karlsruher Schülerband auf der Feldbühne, die fleißig Green Day covert. Dann ein bisschen Pogues-mäßiger Kneipen Punk auf der Hauptbühne mit Skinny Lister (inklusive Sängerin, die Wett-Armdrücken im Publikum macht). Und als krönender Abschluss Vintage Trouble mit der vollen Rhythm & Blues Palette: von Soul Balladen im 50er Jahre Stil bis zu überraschend knackigem Bluesrock.
Es ist also nicht so, dass das Booking einfach keine interessanten Bands mehr für die Hauptbühne findet. Es versteckt sie nur recht gut.
Im Anbetracht der überflüssigen Streckung auf vier Tage ist es aber halt wirklich naheliegend sich nur noch spezielle Tage auszusuchen. Dies scheinen inzwischen auch viele anderen Leute zu tun, jedenfalls ist mir früher nicht so aufgefallen, wie unterschiedlich das Publikum von Tag zu Tag sein kann.
Wobei meiner Meinung nach zum Beispiel Vintage Trouble ein lebhafteres Publikum verdient hätte, aber da waren viele Zuschauer wahrscheinlich schon nur wegen der beiden anschließenden, vermeintlich langweiligeren Hauptacts da. Was ich wiederum selbst gar nicht beurteilen kann, weil ich ja schon um halb sieben wieder heimgeradelt bin.
Das ist dann eben der Nachteil der Rosinenpickerei, dass einem die Chance auf überraschende Entdeckungen entgeht. Aber bei vier Tagen Programm und 17,20€ Eintritt pro Tag (auch wenn das für ein Konzert natürlich immer noch sackgünstig ist) ist halt Fest komplett von Anfang bis Ende schon ein bisschen arg.
Insofern hatte ich dieses Jahr ja noch mal Glück mit dem gestrigen Nachmittagsprogramm, denn im Anbetracht der Mühen den Rest der Familie zum frühen Aufstehen fürs Klassikfrühstück zu motivieren, hatte ich zwischenzeitlich schon schwer in Erwägung gezogen, den Sonntag zukünftig auch als Streichkandidaten zu behandeln. 😉
