Gästebuch des edlen Jahrgangs

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19409 Einträge
19409 S.
schrieb am 21. März 2026 um 10:56
3 Tore - 3 Punkte -3 Bier
19408 s.
schrieb am 20. März 2026 um 18:01
Vermutlich wurde gar nichts treffend beschrieben. Diese Dreistigkeit ist faszinierend. Anstatt einfach zu schreiben: "Keine Ahnung, noch nie gehört von dieser Band."
19407 Torsten
schrieb am 20. März 2026 um 12:30
Mmh, ich finde nicht, dass hier das Publikum in der Hackerei treffend beschrieben wurde...
19406 s.
schrieb am 20. März 2026 um 09:07
Bernd wird jetzt ersetzt durch die KI: 😉

"Beim Konzert von Rancoeur in der Hackerei Karlsruhe ging es nicht um feine Zwischentöne – sondern um Druck, Tempo und unmittelbare Energie. Genau dafür ist die Hackerei gemacht: niedrige Bühne, kaum Distanz, keine Ausweichmöglichkeiten.

Schon beim ersten Song war klar, wohin die Reise geht. Ohne großes Intro knallte die Band direkt in ein Set, das sich irgendwo zwischen französischem Hardcore-Punk und düsterem Post-Punk bewegte. Kurze Ansagen, kaum Pausen – stattdessen ein fast durchgehender Strom aus verzerrten Gitarren, treibendem Schlagzeug und einem Gesang, der mehr gespuckt als gesungen wurde.

Der Sound war roh, teilweise bewusst übersteuert, aber genau darin lag seine Wirkung. In dem engen Raum der Hackerei wurde jede Rückkopplung, jeder Basslauf körperlich spürbar. Die ersten Reihen verwandelten sich schnell in ein brodelndes Durcheinander aus Pogo, Schweiß und Bewegung, während weiter hinten konzentriert genickt wurde.

Auffällig war die Intensität, mit der Rancoeur ihre Songs durchzogen. Die Stücke wirkten wie kurze Explosionen – selten länger als zwei Minuten, dafür voller Spannung. Inhaltlich ging es um Wut, Entfremdung und gesellschaftlichen Druck, transportiert mit einer Direktheit, die keine Interpretation brauchte.

Ein Highlight war die Mitte des Sets, als die Band das Tempo kurz herausnahm und in einen schleppenderen, fast bedrohlichen Groove wechselte. Hier zeigte sich, dass Rancoeur mehr können als nur Vollgas: Die Spannung hielt, das Publikum blieb drin – bevor es im nächsten Moment wieder eskalierte.

Besonders stark: die Interaktion mit dem Publikum. Kein Rockstar-Gehabe, sondern klare DIY-Attitüde. Der Sänger stand mehrfach am Bühnenrand, teilte sich das Mikro mit den ersten Reihen, ließ Songs ins Publikum kippen. Die Grenze zwischen Band und Crowd löste sich zunehmend auf.

Das Finale kam abrupt und kompromisslos. Kein langes Outro, kein inszenierter Abschied – einfach der letzte Akkord, ein kurzes „Merci“ und weg. Zurück blieb eine verschwitzte, aufgeheizte Menge und das Gefühl, etwas Echtes erlebt zu haben.

Fazit:
Rancoeur lieferten in der Hackerei genau das, was man sich von einer Punkshow erhofft: roh, direkt und ohne Filter. Kein Schnickschnack, keine Inszenierung – nur Energie, Haltung und ein Club, der dafür wie gemacht ist. Ein Abend, der nicht gefallen wollte, sondern getroffen hat."
19405 Torsten
schrieb am 17. März 2026 um 22:22
Bernd, ich wollte dir eigentlich extra in Sachen Konzertkritik den Vortritt lassen, schließlich bist du der Rancoeur-Connaisseur. 😉

Meinen Job hier sehe ich eher darin, zum Beispiel darauf hinzuweisen, dass das neue Wildparkstadion schon wieder baufällig ist.
19404 Bernd
schrieb am 17. März 2026 um 09:29
Immerhin musstet ihr in der montäglichen Verwaltungsrunde nicht neben einem Typen im FCK-Trikot sitzen.
19403 Torsten
schrieb am 16. März 2026 um 08:59
Naja, als langjähriger Fan hat man ja irgendwie sowieso schon die Erwartungshaltung, dass wir auf dem Betzenberg nichts holen. Leider scheint es unseren Spielern ähnlich zu gehen und nur Budu, Matanovic und Nebel hatten irgendwie davon nichts mitbekommen dieses eine Mal vor zwei Jahren.

Dumm nur, dass uns jetzt immer noch zwei Siege zum sicheren Ufer fehlen und was am Ende der Hinrunde passiert ist, als es gegen die ganzen Mannschaften aus den oberen Tabellenregionen ging, habe ich noch in allzu schlechter Erinnerung.

Sogar die faszinierende Simic-Serie ist gestern gerissen. Es würde ja nun wirklich niemand behaupten wollen, dass wir mit dem Roko einen Transfervolltreffer gelandet haben, aber trotzdem hatten wir bis gestern noch kein Spiel verloren, in dem er in der Startelf stand.
19402 S.
schrieb am 15. März 2026 um 21:39
Nicht dass mir Herr Hagel sonderlich sympathisch wäre, aber dieses Getöse kam meiner Wahrnehmung nach eher von seinen Kollegen im Bund statt im Land. Schrecklich, insbesondere dieser Herr Spahn.

Tja, und unser Verein? 0:3 zu verlieren ist schon schlecht, aber dann noch in Lautern?
19401 Torsten
schrieb am 13. März 2026 um 13:10
Man muss ja heute ganz, ganz vorsichtig sein, wenn man so etwas schreibt, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die CDU so doof wäre.

Andererseits ist das ganze Rumgeflemme, von wegen man könne sich doch jetzt den Ministerpräsidentenposten teilen, weil man ja viel mehr Erststimmen bekommen hat, schon peinlich genug.
19400 Bernd
schrieb am 11. März 2026 um 10:22
Bin ich eigentlich der einzige, der Angst davor hat, dass die CDU aus reinem Machtstreben keine Regierung mit den Grünen bilden wird und entweder direkt eine Koalition mit der AFD eingeht oder auf eine Minderheitsregierung setzt, die sich von der AFD tolerieren lässt?
19399 Torsten
schrieb am 9. März 2026 um 17:53
Was für eine Aufholjagd gestern!!

Also bei der Landtagswahl, wobei die im Wildpark auch nicht schlecht war.

Das war nach dem Ampel-Ende nicht wirklich zu erwarten, dass den Grünen die Staffelübergabe von Winnie zu Cem gelingt. Aber offensichtlich war der Hagel bei den Leuten wirklich einfach zu unbeliebt. Der erstaunliche Schlussspurt ging dann allerdings extrem aufs Konto der kleineren Partei und auch wenn es nicht um alle Schade ist, die da rausgeflogen sind, so richtig „gesund“ ist ein Landtag auch nicht, in dem als Opposition nur eine Mini-SPD neben der AfD bleibt.

Im Wildpark war es auch ein etwas zwiespältiges Vergnügen. Die erste Halbzeit war wirklich mies, in der Pause wäre ich am liebsten wieder heimgegangen. Aber dann haben wir doch noch die Kurve bekommen und nach 90 Minuten hatten wir uns den Punkt redlich verdient. Mit ein bisschen mehr Glück bei der Chancenverwertung hätten es sogar alle drei Punkte sein können und wenn man noch davon ausgeht, dass unser etatmäßiger Torwart Bernat wahrscheinlich mindestens einen der beiden ersten Gegentreffer gehalten hätte, dann ist das Ergebnis fast schon wieder ärgerlich. Andererseits muss man dann auch wieder dankbar sein, dass wir vom VAR überhaupt den Elfer in der Nachspielzeit zugesprochen bekommen haben und so wirklich gut geschossen war der auch nicht.
19398 Torsten
schrieb am 4. März 2026 um 10:27
Mein verspäteter Nachtrag zum Wochenende: das Treffen am Samstag war zwar nett, aber mein Fahrrad hat das Rumstehen in der Waldstadt nicht überlebt...
19397 Bernd
schrieb am 2. März 2026 um 10:22
Bei all dem Mist, der in der Welt passiert (und es wird immer schlimmer, obwohl man denkt, schlimmer geht's eigentlich nicht mehr) ist es doch schön, wenn man sich über die kleinen Dinge freuen kann.
Die Zusammenkunft von Samstag Abend zum Beispiel. Oder ein Auswärtssieg in Madgeburg.
19396 Torsten
schrieb am 28. Februar 2026 um 15:06
Muss Trump jetzt eigentlich den FIFA-Friedenspreis zurückgeben, wenn er einem anderen WM-Teilnehmer den Krieg erklärt hat? Ob das dem Infantino denn jetzt wenigstens peinlich ist? Wobei das ja genau das Problem ist, dass es da eine, wahrscheinlich gar nicht mal so große, weltweite Gruppe von Politikern, Milliardären und anderem Gesocks gibt, denen nichts mehr so richtig peinlich ist, und die unsere Welt nicht nur sehenden Auges, sondern so richtig mit Schwung und Anlauf in den Abgrund stürzt. Bei diesen Personen würde sich doch mal ein „Regime Change“ lohnen. Stattdessen nun der Versuch im Iran das zu praktizieren, was schon im Irak und in Afghanistan in die Hose gegangen ist? Und damals gab es vielleicht noch ein paar Menschen mit rudimentärer Zurechnungsfähigkeit in der US-Regierung. Inzwischen ist dem ziemlich offensichtlich nicht mehr so.
19395 Torsten
schrieb am 23. Februar 2026 um 12:21
Es ist ja an sich auch keine schlechte Idee irgendwo im Stadion einen Platz zu haben, wo man an Stehtischen noch ein bisschen abfeiern kann nach dem Spiel. Ob man das unbedingt unter dem Dach der Haupttribüne machen muss, wenn man den Blick zum Spielfeld sowieso halb mit Sichtschutz abklebt und Aufpasser hinstellt, damit auch keiner die Fenster öffnet, ist eine andere Frage. Und warum der ganze Platz nicht für eine Geschäftsstelle gelangt hätte ebenso. Aber dass man in der PhönixBar dann auch noch ein bisschen nebenher Fussball gucken kann, hat mich schon irgendwie an längst vergangene Titanic-Zeiten erinnert. Dort war nur die Musikauswahl eindeutig besser.

Zum Spiel selbst: was für ein unglaublich wichtiger Sieg. Nicht nur für das Schicksals unseres Trainers, sondern hoffentlich auch für den weiteren Saisonverlauf. Wobei es trotzdem ziemlich lang eine zittrige Veranstaltung war. Sicher, der Kampfgeist hat gestimmt und die Führung mit der ersten Chance hat natürlich perfekt ins Konzept gepasst. Aber danach war es doch ein bisschen passiv vom KSC und offensiv recht harmlos. Dazu kam auch Glück, dass sich der VAR dieses Mal im richtigen Moment gemeldet und im richtigen Moment stumm geblieben ist. Wobei es sich die Kieler halt bei mir mit dauerndem allzu theatralischem Hinfallen und Reklamieren komplett verdient haben, dass der Schiri dann plötzlich Schwalben sieht, wo vielleicht gar keine waren.

Positiv hervorzuheben waren aber auf jeden Fall die Leistungen unserer Winterneuzugänge Ambrosius und Kwan. Wenn die beiden ihre Leistungen wiederholen können, dann wäre das schon eine klare Qualitätssteigerung zu dem, was wir bisher so auf diesen Positionen zu bieten hatten. Ein ganz klein wenig ärgerlich finde ich auch, dass man dann in den letzten Minuten allzu leichtfertig die Chance vergeben hat unsere Tordifferenz wieder ein bisschen aufzuhübschen (und damit meine ich nicht nur den lasch geschossenen Elftmeter) und stattdessen doch noch den überflüssigen Ehrentreffer der Kieler zugelassen hat.
19394 Bernd
schrieb am 22. Februar 2026 um 17:05
So schlimm war die Phönixbar gar nicht. Gut, zwischendurch was es musikalisch grenzwertig und von Helene Fischer zur Nirvana in drei Liedern ist schon ambitioniert, aber immerhin klappt es mit der Getränkeversorgung besser als unten.

Spannend wird, ob Michel aus dem Pub es tatsächlich schafft, Rancoeur ins Pub zu bringen 😉
19393 Torsten
schrieb am 20. Februar 2026 um 10:19
Statt für 150 Euro gibt es diese komische neue PhönixBar im Wildpark morgen nach dem Spiel für umsonst. Was sich aber nicht danach anhört, als wäre das Konzept bisher ein Erfolg gewesen. Außerdem hat die Begegnung ja das Potenzial mit einem negativen Ausgang die Volkseele ganz schön zum Kochen zu bringen. Vielleicht kann man dann von dort direkt die VIPs beschimpfen?

Immerhin durch zwei Wochen Olympia gucken, die ganzen vierten Plätze, die um weniger als 5 Hundertstel verpassten Medaillen, das Einfädeln am ersten Slalomtor, da fühle ich mich irgendwie schon gut vorbereitet, auf das was uns da morgen vielleicht erwartet.
19392 Torsten
schrieb am 16. Februar 2026 um 16:28
Naja, damit hat sich unser Management zumindest eine Woche Zeit verschafft, um sich einen Namen für den Plan B einfallen zu lassen. Wir dürfen gespannt sein, was da wieder rauskommt. Wie wir den Verein kennen, gibt es dann aber wahrscheinlich erst mal wieder einer Trainerfindungskommission.
19391 Bernd
schrieb am 16. Februar 2026 um 14:16
Kommenden Samstag hat Eichner sein Endspiel.
19390 Torsten
schrieb am 14. Februar 2026 um 15:53
Das war mal wieder großer Sport gestern Abend im Fernsehen.

Damit meine ich natürlich den letzten Stein der deutschen Curler im Verlängerungs-End gegen Italien.

Was wir hingegen vorher in der Zwiebel aus Nürnberg geboten bekommen haben, hatte ja mit Sport so rein gar nichts zu tun.

Es war nur noch ein Trauerspiel.

Als wir diese Saison zum ersten Mal auswärts eine Klatsche mit vier Toren Differenz bekommen haben, hatte ich an dieser Stelle noch geschrieben, dass so etwas halt mal vorkommen kann. Aber inzwischen ist so ein Ergebnis einfach kein Ausrutscher mehr. Zu konstant sind unsere Abwehrschwächen auf fremden Plätzen inzwischen geworden. Und auch wenn der Club gestern sicher bedauerlicherweise bemerkenswert effizient vor unserem Tor war, so war es eben unsere lasche Gegenwehr, welche diese Chancen erst zugelassen hat. Demgegenüber steht wiederholt eine harmlose KSC-Offensive und da hatte man sich in der Winterpause ja noch versucht damit aufzubauen, dass es mit Ben Ferhat und Egloff wieder besser werden könnte. Aber auch diese Hoffnung hat sich nun ziemlich gut zerschlagen und so fehlt mir im Moment die Phantasie wer und wie in dieser Mannschaft den Schalter umlegen kann.

Es sieht wirklich gerade nicht gut aus. (Auch wenn ich eigentlich per se nichts gegen die dritte Liga habe. Gegner und Anstoßzeiten sind ja in Ordnung. Aber die Angst davor, dass der Verein dann halt irgendwann mal finanziell komplett abstürzt, wäre immer vorhanden.)
19389 S.
schrieb am 14. Februar 2026 um 12:19
Auf dritte Liga habe ich eigentlich keine Lust.
19388 Torsten
schrieb am 10. Februar 2026 um 18:17
Ach, wenn es nur so einfach wäre.

Bin ja inzwischen schon froh, dass uns der VAR nicht den Ausgleich geklaut hat. So unsinnig, wie wir im Stadion dachten, war der Check ja gar nicht.
19387 S.
schrieb am 8. Februar 2026 um 20:46
Anstatt „nicht mehr verlieren“ hättest du ruhig „gewinnen“ formulieren dürfen.
19386 Torsten
schrieb am 2. Februar 2026 um 16:45
Uff, das wird noch ein harter Weg für den KSC auf die 40 Punkte zu kommen. Vor allem sollte man wirklich versuchen, nicht mehr oft gegen Mannschaften zu verlieren, die (noch) hinter einem stehen. Die Kritiken an unserem Auftritt waren halt auch nicht gut, wobei mir aus der Sportschau Zusammenfassung vor allem unsere letzten beiden Chancen in Erinnerung geblieben sind. Die kann man auch mal reinmachen.

Ob es jetzt der neue Koreaner richten kann?
19385 Bernd
schrieb am 28. Januar 2026 um 14:30
Tocotronic kommen am 04.07. zum Zeltival (hier).
Ich muss dringend meinen Sommerurlaub planen und hoffe, dass ich an dem Termin da bin. Auf jeden Fall lohnenswert!
19384 Torsten
schrieb am 26. Januar 2026 um 14:33
Das war schon mal wieder ganz lustig, mehr oder weniger direkt vom Nachmittagsspiel ins Abendprogramm überzugehen. Trotzdem ist das auf die Dauer sicher keine gute Idee, denn früher oder später übertreibt man es dabei halt doch. Und auch wenn sich das wegen der früheren Heimgehzeit vielleicht nicht mehr wie vier Vogel-Pils am nächsten Morgen angefühlt hat. Wie drei Pils schon noch. 😉

Das Spiel selbst fand ich eine Halbzeit lang eigentlich richtig gut von uns, aber in der zweiten Halbzeit haben wir leider irgendwann komplett den Faden verloren. Insofern war ich Samstag im Stadion bei Abpfiff eigentlich recht glücklich, dass es zumindest zu einem Punkt gelangt hat, weil die Hertha ja (inklusive Nachspielzeit) noch 15 Minuten Zeit für den Siegtreffer gehabt hätte und wir halt so gar keine Entlastung mehr zustande gebracht haben.

Allerdings nachdem ich gestern die Zusammenfassung gesehen habe, muss ich meinen Vorredner doch zustimmen: da wäre mehr drin gewesen. Ein paar richtig gute Chancen auf den dritten Treffer waren nämlich dabei und der Konter in der Nachspielzeit hätte halt auch irgendwie ins Tor trudeln können.
19383 S.
schrieb am 25. Januar 2026 um 17:47
Ein Bier zu viel und zwei Punkte zu wenig gestern.
19382 Torsten
schrieb am 19. Januar 2026 um 18:10
Also ich musste jetzt erst mal runterscrollen, welcher Eintrag von mir denn hier gemeint war, Bernd, und habe dabei festgestellt, dass ich das fragliche Spiel doch schon ziemlich gut verdrängt habe. Ein Hoch auf die Altersdemenz.

Der Auswärtssieg am Samstag kam natürlich völlig überraschend und sah schon etwas glücklich aus. Aber das Freistoßtor von Wanitzek war trotzdem sehr schön und wenn ich daran denke, wie viele von seinen Freistößen in den letzten Jahren nur an den Pfosten gelandet sind, dann war es für einen solchen Treffer halt auch mal Zeit.
19381 Bernd
schrieb am 19. Januar 2026 um 09:21
Ich frage mich gerade, ob der Sieg zum Auftakt nach der Winterpause wirklich so ein gutes Zeichen war, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte, denn nach dem Bericht in der Sportschau und dem Ticker war es dann doch Glück, dass es so ausgegangen ist. Andererseits fragt am Ende der Saison keine Sau, woher die Punkte kommen.
Gefühlt wurde auch das "Scheidsrichter-Pech", welches T. in Beitrag 19363 beklagt hat, ein wenig ausgeglichen, denn das vermeintliche 1:0 hätte man durchaus auch geben können.

Den Ambrosius fand ich damals echt gut, was mich etwas stutzig mache ist allerdings die Tatsache, dass man einen Spieler ausleiht, der in der Vergangenheit schon verletzungsanfällig war.
Zitat:
In St. Gallen kam Ambrosius in den vergangenen eineinhalb Jahren auf 22 Super-League-Spiele, in der Hinrunde bremste ihn eine Verletzung längerfristig aus.
Das wird noch spannend.
19380 Torsten
schrieb am 16. Januar 2026 um 17:50
Wer braucht schon eine Scouting-Abteilung, wenn man stattdessen auch einfach alle seine Ex-Spieler, die noch auf der Kontaktliste sind, abtelefonieren kann? Hier also wieder eine schnelle Rückholaktion, nachdem ja unsere halbe Abwehr verletzt ist. Hoffen wir, dass diese erfolgreicher wird als die Kaufmann Leihe letztes Jahr. Sonst muss ich nämlich doch noch irgendwann mal dem Kreuzer Abbitte leisten und das will ich eigentlich wirklich nicht.
19379 s.
schrieb am 12. Januar 2026 um 17:18
Wobei die Bandnamen einem die Online-Suche nicht leicht machen. Aber ja, selbst die schwäbische Band fand ich zuhörens- und ansehenswert. Nie wieder.
19378 Torsten
schrieb am 11. Januar 2026 um 22:26
Die Musik sollte außerdem laut genug gewesen sein, um S. wach zu halten.

Es ist auch lange her, dass ich mal in so einem "Punk-Schuppen" war. Irgendwie schön, dass es sowas heutzutage noch gibt. Sollte die AfD jemals an die Macht kommen, dann sicher nicht mehr lange...
19377 Bernd
schrieb am 11. Januar 2026 um 18:19
Danke für diese wichtigen Hinweise. Falls Jonas jemals auf die Idee kommen sollte, Gardetanz machen zu wollen, werde ich versuchen, ihn davon abzuhalten.

Das Konzert gestern Abend war auf jeden Fall gut - und hat mir interessante Anregungen in meine Spotify-Playlist gespielt 😉
19376 S.
schrieb am 11. Januar 2026 um 02:55
Oder so lange wach bleiben?
19375 S.
schrieb am 10. Januar 2026 um 05:05
Puh, dieser karnevalistische Tanzsport geht an die Substanz. Müssen Fussballereltern auch so früh aufstehen?
19374 St. Öcklin
schrieb am 6. Januar 2026 um 16:58
Vielleicht war es ein Traum, aber das heißt ja nicht, dass man es als Traum sehen muss, sondern als als etwas Reales. Genieß es doch einfach! Ein schönes, gutes Neues Jahr!
19373 S.
schrieb am 1. Januar 2026 um 10:46
Skurriler Jahresbeginn. In KSC-Bettwäsche erwacht mit der Aufschrift Deutscher Meister. Oder war es nur ein Traum?
19372 Torsten
schrieb am 1. Januar 2026 um 03:44
Im neuen Jahr sollte ich mich auch mal darum kümmern, dass die Eintrags-Uhr nicht mehr eine Stunde vorgeht.
19371 Torsten
schrieb am 1. Januar 2026 um 03:43
Frohes neues Jahr dem edlen Jahrgang!
19370 Bernd
schrieb am 31. Dezember 2025 um 17:40
Guten Rutsch!

Eigentlich wollte ich noch einen großen Konzertrückblick 2025 schreiben, aber irgendwie fehlt mir die Motivation, da ich die Quintessenz den Lesern hier ohnehin schon (mehrfach und ungefragt) persönlich mitgeteilt habe: kleiner Club ist immer geiler als große Halle.
19369 Torsten
schrieb am 31. Dezember 2025 um 16:01
Ist es schon zu spät hier noch Frohe Weihnachten zu wünschen? Oder ist es sowieso schon egal, weil heute schon Silvester ist. Jedenfalls ist schon wieder ein ganzes Jahr vorbei. Wahrscheinlich wieder viel zu schnell, so wie die letzte Woche halt.

Viel Neues hat es auch nicht gebracht. Nur der Eindruck, dass die Menschheit insgesamt immer dümmer wird, verfestigt sich weiter bei mir. Aber vielleicht lässt sich das dann demnächst alles durch die KI ausgleichen. Oder die Computer ersetzen uns einfach ganz. So ließen sich dann auch die Eintragszahlen im Guestbook wieder steigern und die Maschinen könnten diese Seite hier einfach weiter befüllen, wenn wir einmal nicht mehr da sind…
19368 S.
schrieb am 29. Dezember 2025 um 18:10
Brigitte Bardot, angebetete Göttin meiner Jugend, ist tot. Ihre Bilder auf Postkarten und Plakaten zierten mein Kinderzimmer, mein Wohnheim-Zimmer und meine Junggesellen-Wohnung, zum Leidwesen meiner Freundinnen. Und ewig lockte das Weib … RIP
19367 S.
schrieb am 28. Dezember 2025 um 01:04
Gutes Lied, dieses Susanna von Adriano Celentano. Da muss man erst in ein Pub mit französischen Barkeeper, um dieses italienische Schmuckstück zu entdecken.
19366 Torsten
schrieb am 22. Dezember 2025 um 16:44
Zumindest gab es am Wochenende mal wieder einen Punkt für den KSC. Das ist nach den ganzen Tiefschläger der letzten Wochen doch was wert und war gerade im Hinblick auf die Winterpause wichtig.

Es ist auch erstaunlich, dass wir trotz dieser heftigen Niederlagenserie immer noch Neunter sind. Bei genauerer Betrachtung ist das allerdings nicht unbedingt etwas Positives. Es liegt nämlich einfach daran, dass praktisch alle Mannschaften hinter sehr viel enger herangerückt sind.
19365 Torsten
schrieb am 19. Dezember 2025 um 17:45
Übrigens heute ein längerer Nachruf auf Rolf Schindler in der heutigen BNN-Ausgabe. (Ihr braucht aber wahrscheinlich ein BNN-Abo, um das Lesen zu können.)

Laut Überschrift ein "Meister des Rückzuges". Hmm, hat das etwa der "Meister der Perspektive" geschrieben?
19364 Bernd
schrieb am 17. Dezember 2025 um 23:20
Oh. My. God.
Wie oft hat man die Chance, eine Band, die eigentlich schon viel zu groß ist (und zwei Tage später vor mehreren Tausend Leuten spielen wird) in einem kleinen Club vor ca. 300 Leuten zu sehen?
Vermutlich eher selten. Mir wurde dieses große Glück heute zuteil und ich kann euch sagen … es war unfassbar geil. s., heute hätte dir Wanda auch gefallen. Was haben die die Szene in Wien gerockt - incl. einem Nirvana-Song. Es war großartig … einzigartig … so schön. Darauf muss ich jetzt erstmal in meinen neuen Lieblingspub in Wien ein Kilkenny trinken. Bussi Baby.
19363 Torsten
schrieb am 14. Dezember 2025 um 15:18
...und die Scheiße wurde sogar noch schlimmer gegen Paderborn.

Das mit Tiefpunkten ist ja so eine Sache. Glaubt man, dass der Tiefpunkt nun erreicht sei, dann belehrt einen vielleicht schon die nächste Woche eines Schlimmeren. Umgekehrt geraten Tiefpunkte aus vergangenen Spielzeiten dankenswerterweise doch recht zuverlässig in Vergessenheit.

Worauf ich eigentlich hinauswill: die zweite Halbzeit gestern gehörte auf jeden Fall zu den niederschmetterndsten Sachen an die ich mich im Wildpark erinnern kann. Am Ende einfach ein KSC in kompletten Auflösungserscheinungen und einen Gegner, den es nicht kümmert, dass unsere Mannschaft schon tot war.

Zur Sache, dass es hier um Sport geht und das halt etwas ist, was sich nicht von Management-Strategiepapieren und vielleicht nicht mal von Trainereingriffen steuern lässt, gehört aber auch, dass das Spiel vielleicht anders ausgegangen wäre, wenn uns nicht innerhalb kürzester Zeit ein Tor und ein Spieler durch VAR bzw. Gelb-Rote Karte abhanden gekommen wäre. Unabhängig davon, ob diese Schiri-Entscheidungen berechtigt waren (und beim aberkannten Tor habe ich da nach wie vor meine Zweifel) hat uns das halt einfach das Genick gebrochen. Ob eine Führung wirklich für drei Punkte gelangt hätte ist natürlich völlig offen. Aber dass es kein ganz so fürchterliches Debakel geworden wäre, das glaube ich schon.
19362 s.
schrieb am 13. Dezember 2025 um 12:02
Und zum Thema fehlende Einträge: nun ja, irgendwie fehlt die Zeit. Die letzten 5 Tage habe ich in Quedlinburg, Wernigerode, Halberstadt, Goslar und Wolfenbüttel (wer kennt es nicht) verbracht, auf Hirsch Reise. Wenn ihr also Fragen zu Fachwerk habt?

Ansonsten bleibt bei einer 50-Stunden-Woche + Kinder + Haushalt wenig Zeit für irgendetwas anderes. Eigentlich lautet das Versprechen ja, die KI übernimmt alle Routine-Tätigkeiten und ich chille kreativ bei einer 4-Tage-Woche, aber die Realität ist das halt doch nicht. Mal abgesehen von den Kolleginnen, die sich ständig etwas Neues ausdenken, um einen vor Herausforderungen zu stellen (by the way: Kennt jemand jemanden, der gerne in einem Reisebüro arbeiten möchte?).
19361 S.
schrieb am 13. Dezember 2025 um 08:36
Um den Kreis der traurigen Nachrichten zumindest thematisch zu erweitern: Rolf Schindler ist gestorben. Auch wenn er mit mir selten einer Meinung war, was das künstlerische Niveau meiner Arbeiten betrifft, war er doch einer der Lehrer, dessen Unterricht mir am meisten Spaß gemacht hat.
19360 Bernd
schrieb am 12. Dezember 2025 um 23:45
Die Zeiten ändern sich ... nicht unbedingt zum Guten.
Das guestbook ist noch nicht tot, aber irgendwie ... ach, ich weiß auch nicht.
Sind die Statistiken nicht traurig und trostlos? Zeigen sie nicht den Niedergang des guestbooks in grausamer Deutlichkeit? Wollen wir das überhaupt sehen?

Zum KSC mag ich auch nix mehr sagen. Man kann nur den Kopf schütteln. Ich würde auf jeden Fall nicht mehr drauf wetten, dass Eiche nächste Saison noch unser Trainer ist.