Gästebuch des edlen Jahrgangs

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.

Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
19413 Einträge
11163 s.
schrieb am 26. Oktober 2009 um 07:23
Immerhin hat es nicht geregnet und wir haben nicht verloren. Mehr positives weiß ich auch nicht mehr.
11162 Torsten
schrieb am 25. Oktober 2009 um 19:15
Wenn es wirklich stimmt, dass der Grund warum man Miller und Drpic nicht in der zweiten Liga verpflichten wollte die hohen Prämien waren, dann hat der Drpic dem Verein diese Saison da schon einiges gespart. (Und im Fernshen eben sah das Elfmeter-Foul sogar noch dümmer aus, als im Stadion.)

Mehr positves fällt mir aber jetzt auch nicht ein.

Schwaches Spiel. Noch schwächerer Schiri (der auch noch die KSC-Tätlichkeiten übersieht). Verschenkte Punkte.

P.S.: unser neuer Präsident taugt im DSF auch nur noch zur Witzfigur...
11161 bernd
schrieb am 25. Oktober 2009 um 16:14
die top 3 dinge, um sich den sonntag nachmittag zu vermiesen:

platz 3: arbeiten
platz 2: steuererklärung machen
platz 1: ins wildparkstadion gehen, um sich ein heimspiel des ksc anzuschauen
11160 s.
schrieb am 23. Oktober 2009 um 15:34
Nur noch 30 Seiten! von 400.
11159 s.
schrieb am 23. Oktober 2009 um 14:27
Juhu, der Hirsch-Katalog wird heute abend endlich fertig! Ich fürchte nur ich bin dann nach 3 Bier völlig hinüber nachher ...
11158 s.
schrieb am 23. Oktober 2009 um 11:30
Wer macht denn sowas?
11157 bernd
schrieb am 22. Oktober 2009 um 11:07
beamtenverarschung ist kein straftatbestand, das passiert mehrfach täglich völlig ungestraft.
11156 s.
schrieb am 22. Oktober 2009 um 08:05
Wäre an deiner Stelle wohl auch nicht klug. Wie ich dich kenne würdest du direkt eine Strafe wegen Beamtenverarschung kassieren ... 🙂
11155 Torsten
schrieb am 22. Oktober 2009 um 06:14
Also die Polizisten, die gestern ihren Wagen in der Moltkestraße quer über Fuß- und Radweg geparkt haben, hätte ich schon gerne gefragt, was das eigentlich für ein Bußgeld geben müsste.

Aber ich bin ja viel zu feige dafür...
11154 s.
schrieb am 21. Oktober 2009 um 07:35
Als ich ihn fragte ob er ein Polizist sei sagte er tatsächlich "Nein, ein Bürger!" 🙂

Ich finde es ja gut wenn man sich einmischt und nicht alles geschehen lässt, aber bei Lappalien wie einem defekten Rücklicht oder 2 m auf dem Trottoir fahren anstatt zu schieben halte ich es wirklich für übertrieben. Das geht dann schon wieder in die falsche Richtung. Wenn ich mir vorstelle so jemanden als Nachbarn zu haben ... dann doch lieber mein asoziales Pack.

An Frau Echtle erinnere ich mich auch noch. Ich musste in der 5. Klasse "Der Mond ist aufgegangen" solo vorsingen, was zu meinen traumatischsten Erinnerungen überhaupt zählt. Das wurde nur abgemildert durch die Reaktion der damals von mir angebeteten Nicola, die den Rest der Stunde meine Hand hielt (aus Mitleid?). 🙂
11153 bernd
schrieb am 21. Oktober 2009 um 06:52
lustig 🙂 zum glück macht sowas bei mir keiner, denn a) funktioniert seit heute morgen mein vorderlicht nicht mehr und b) bin ich morgens nicht in der stimmung, mich mit solchen mitbürgern adequat auseinanderzusetzen.

ansonsten freue auch ich mich, hier mal einen eintrag zu lesen, der nicht von einem der üblichen verdächtigen stammt. sehr schön und weiter so - wenn auch der grund des eintrages weniger erfreulich ist. ich persönlich hatte hr. reuschling auch nie, aber an den vinzelberg erinnere ich mich auch noch. die echtle kenne ich nicht, aber die hatte glaub ich meine mutter schon (die bezeichnung "balkon" finde ich in diesem zusammenhang übrigens recht nett :-))).

ansonsten stelle ich fest, dass ich offensichtlich auch dabei bin, mich "emotional von dem verein" zu lösen. ich habe das spiel nicht gesehen, sondern nur das ergebnis im videotext nachgeguckt - und mir hat nix gefehlt.
11152 s.
schrieb am 21. Oktober 2009 um 06:14
Danke. Ich habe nicht gesagt dass er gegen uns gepfiffen hat. Von meinem Eindruck vor Ort her hätten wir mindestens einen Elfer gegen uns bekommen müssen. 🙂

Heute früh ist mir doch tatsächlich ein Radfahrer den ganzen Weg vom Entenfang gefolgt, immer schön hinter mir her, um dann am Mühlburger Tor neben mir anzuhalten und mich im Detail darauf aufmerksam zu machen, wieviele Verkehrsregeln ich missachtet hätte und was das für eine Bußgeld nach sich ziehen müsste. Dabei war ich so stolz aufgrund von Kindern (Vorbild!) sogar an einer dieser blöden Fussgängerampeln angehalten zu haben ...
11151 Torsten
schrieb am 20. Oktober 2009 um 17:34
Nein, S., der Schiri ist der falsche Sündenbock. Beim 0:1 hebt die Schlafmütze Langkamp das Abseits auf und alle strittigen Handsituationen wurden, so weit ich mich erinnere, richtig entschieden. Gut, er hätte vielleicht öfter gegen den Thurk pfeifen können, aber das ist nun mal die Art von Spieler, die ein Arschloch sind, wenn sie in der gegnerischen Mannschaft spielen, und ein Schlitzohr in der eigenen (und genau so einer fehlt uns meiner Meinung nach in unserer Offensivabteilung). Andererseits kann ich mir durchaus vorstellen, dass manche Schiris den Mutzel vom Platz gestellt hätten. Und wo er doch mal daneben lag (der indirekte Freistoss nach dem vermeintlichen Rückpass kurz vor Schluß) da hat er sich ja nur vom Linienrichter überstimmen lassen...
11150 s.
schrieb am 20. Oktober 2009 um 13:31
Schön, endlich mal wieder etwas Abwechslung hier, nicht nur immer - ich.

Möchte mir nicht mal jemand der Fernsehgucker einen kurze Spieleinschätzung geben? War der Schiedsrichter etwa so schlecht wie es vom (stark parteiischen) Block aussah? Hätte Iaschi das tor machen müssen? War es 2 x Hand in unserem Strafraum? War das 1:0 wenigstens abseitsverdächtig?
11149 Katja
schrieb am 19. Oktober 2009 um 19:39
Hallo und guten Abend,

nach langem schaffe ich es auch endlich wieder einmal einen Blick ins Gästebuch zu werfen. Leider muss ich bei Fußball passen, kann euch aber den genauen Herbstferientermin mitteilen (noch eine Woche Schule...). 🙂

Weiter unten habe ich Monis' Eintrag zu Herrn Reuschling gelesen. - Das ist wirklich traurig, dass ausgerechnet ein solch engagierter Musiklehrer gehen musste. Leider hatte ich nie das Vergnügen, ihn in Musik zu haben. Ich erinnere mich nur an die 5. Klasse Musik bei Frau Echtle, die einen solchen "Balkon" vor sich herschob, dass sie stets ihre Arme darauf abstützen konnte (furchtbar, was sich einem als Kind so alles ins Gedächtnis gebrannt hat) und Herrn Vinzelberg, den wir irgendwann in der Mittelstufe oder in der 11. Klasse hatten (wenn ich mich noch richtig erinnere). - Danach habe ich es mit Musik aufgegeben.

Hoffen wir, dass alle anderen engagierten Lehrer noch eine Weile erhalten bleiben!

Allen Gästebuchbesuchern einen schönen Abend aus Lörrach,


Katja
11148 s.
schrieb am 19. Oktober 2009 um 10:46
Was ich noch vergaß - das Augsburger Stadion-Magazin war sehr (ex-)KSC-lastig. Auf dem Titel Jentzsch, als Poster Kappes, und im Interview Miller. Dazu passend erklang im Stadion sogar Sabine Wittwer - da war ich allerdings noch im Anmarsch, deshalb kann ich nicht sagen was sie dazu veranlasst hat.
11147 St. Öcklin
schrieb am 19. Oktober 2009 um 08:51
Das "vermiesen" war wirklich nicht auf Dich gemünzt, s.! Aber ich bin beruhigt, dass Du ein schönes kulturelles Wochenende in Augsburg hattest. Frei nach Brecht galt für Dich aber vielleicht dennoch "das schönste an Augsburg ist der Zug nach Karlsruhe";-)
11146 s.
schrieb am 19. Oktober 2009 um 07:18
Die Aufregung hat wenigstens etwas von der Kälte abgelenkt.

Das Stadion ist wirklich nichts besonderes. Die haben sich nicht mal Mühe gegeben es irgendwie nett oder originell zu gestalten. Ein Klotz draußen auf der grünen Wiese, weit ab von jeglicher Infrastruktur wie Kneipen, Restaurants oder ähnlichem. Nicht mal ein Bierstand außerhalb, so dass es z.B. keinerlei Möglichkeit gibt sich mit jemandem, der nicht im selben Block steht, vor oder nach dem Spiel gemütlich zu treffen.

Ein großer Teil der "Fans" war mal wieder äußerst primitiv, mir kommt es vor als das der Anteil der "Normalen" im Block immer weniger wird. Dafür Dumpfbacken, die "Internationale Fussballrandale" o.ä. blöken. Nach dem Spiel hatten wir Glück den richtigen Ausgang zu erwischen, denn am anderen wären wir genau zwischen die herausdrängenden Schläger und ein heranlaufendes Dutzend bayrische Polizei geraten. Wobei ich letztere dieses Mal enorm freundlich fand.

Augsburg selbst war sehr nett - im Dom eine Kerze angezündet, Rathaus und Fuggerei besichtigt, schöner Brauereikeller, und dann noch die Augsburger Puppenkiste. Ist ja immer wichtig dass man ein schönes Wochenende hat, um ein mögliches KSC-Desaster aufzufangen ... 🙂
11145 Torsten
schrieb am 18. Oktober 2009 um 15:05
Seht ihr, kaum bin ich wieder da, schon klappt es auch wieder mit dem Punkten und dem Tore schiessen beim KSC. 😉

Aber Herzinfarkt gefährdete Menschen sollten dieser KSC-Abwehr wahrscheinlich immer noch nicht bei der Arbeit zusehen und die passive Zweite Halbzeit hat bei mir doch so einiges vom positiven Eindruck, den ich streckenweise in der ersten Halbzeit hatte, kaputt gemacht. (Und mit Iashi sollte man auf jeden Fall nochmal Torschuß-Training auf's (fast) leere Tor machen.)
11144 s.
schrieb am 16. Oktober 2009 um 13:15
Na toll. Ich will mich mit dir treffen und du sprichst von "Wochenende vermiesen lassen." Danke.

😉
11143 St. Öcklin
schrieb am 16. Oktober 2009 um 11:32
Zum Glück ist der Schnee schon wieder weg.

Ich sehe im Augenblick keinen Grund mir das Wochenende in Augsburg vermiesen zu lassen, wobei ich diese Saison wenigstens einmal Glück gebracht habe!
11142 s.
schrieb am 16. Oktober 2009 um 11:23
Ich bin kein Freund der austauschbaren Arenen, aber angesichts diesen Wetters ist es vielleicht gar nicht so schlecht dass Augsburg ein neues Stadion hat.

Öcklin, machst du auch einen kurzen Abstecher am Sonntag?
11141 s.
schrieb am 15. Oktober 2009 um 14:12
Mach mal ein Foto. Anschließend kannst du dir dann aussuchen, ob du es authentisch (grauer Matsch) oder künsterlich (weiß coloriert) gestaltest. 🙂
11140 St. Öcklin
schrieb am 15. Oktober 2009 um 12:47
Ach, das habe ich gestern zur Dokumentation vergessen einzutragen: Gestern hatten wir den ersten Schnee in diesem Winter (ist nicht eigentlich noch Herbst?).
11139 St. Öcklin
schrieb am 15. Oktober 2009 um 12:46
Und Bobo hat BILD-liche Unterstützung und macht deshalb gar keine Fotos 😉 Ist eigentlich ein Autobild das Bild, das man von sich selbst macht oder hat! Oder eine andere Bezeichnung für den Selbstauslöser?
11138 bernd
schrieb am 15. Oktober 2009 um 12:02
ich vermute eher, s. hat einfach das bessere gedächtnis wie wir und benötigt insofern weniger bildliche "unterstüzung" 😉
11137 Torsten
schrieb am 15. Oktober 2009 um 11:48
Ich dokumentiere aber auch nur, weil ich große Angst habe ich würde mich sonst irgendwann mal nicht mehr erinnern. 😉
11136 s.
schrieb am 15. Oktober 2009 um 10:21
Vor meinem menschlichen Auge ist der Horizont aber beileibe nicht immer gerade - vor allem zu späterer Stunde nicht. Und so Dinge wie Farbwahrnehmung unterscheiden sich ja sogar zwischen Männlein und Weiblein ... 🙂

In punto Dokumentation möchte ich noch in digital und nicht-digital differenzieren. So ist es ein Unterschied ob jemand auf einer dreiwöchigen Reise 300 Fotos wie ich oder 1500 (?) Fotos wie Torsten macht. Torsten dokumentiert, ich mache Erinnerungsfotos. 🙂
11135 bernd
schrieb am 15. Oktober 2009 um 08:12
würdest du dann das bearbeitete oder unbearbeitete foto als "kunst" bezeichnen?
das ist nämlich gerade die zwickmühle - erst durch die bearbeitung sieht es wieder einigermaßen so aus, wie es das menschliche auge in dem moment der aufnahme gesehen hat.
wobei ich bei urlaubsschnappschüssen niemals von kunst sprechen würde, sondern eher von dokumentation.
11134 s.
schrieb am 15. Oktober 2009 um 08:07
Authentisch ist real. Kunst ist artifiziell. Zumindest wenn man mal den Allgemeinplatz "liegt im Auge des Betrachters" ignoriert.
11133 bernd
schrieb am 15. Oktober 2009 um 06:44
die frage ist vielmehr: was ist authentisch und was ist kunst?
11132 s.
schrieb am 14. Oktober 2009 um 14:02
Das ist der Unterschied zwischen Authentizität und Kunst. 🙂
11131 Torsten
schrieb am 13. Oktober 2009 um 12:28
Naja, wenn man sich um einen geraden Horizont und den richtigen Farbraum nicht so schert. 😉
11130 s.
schrieb am 12. Oktober 2009 um 14:25
Guck mal, Bernd, Torsten braucht nur eine knappe Woche zum Sortieren einer über 3-wöchigen Reise ... 🙂
11129 Torsten
schrieb am 12. Oktober 2009 um 13:39
Wieso die Eile? Es tippt doch selten jemand vor Mittwoch. 😉

Aber ich schau mal, ob ich heute abend dazu kommen, wenn ich endlich mal nicht mehr am Urlaubsbilder aussortieren bin. (Eine erste Vorführung der Bilder habe daheim ich in etwas über 2 Stunden über die Bühne gebracht. Wenn meine Eltern das also packen, dann packt ihr das auch. 😉 )
11128 s.
schrieb am 12. Oktober 2009 um 09:56
T., ich möchte nicht drängeln, aber wann können wir denn mit der Tippspiel-Auswertung der vergangenen Wochen rechnen? 🙂
11127 s.
schrieb am 9. Oktober 2009 um 13:37
Ach, Öcklin, es tut so gut mal wieder "jung" genannt zu werden ... 🙂
11126 St. Öcklin
schrieb am 9. Oktober 2009 um 12:54
Und er wird weiterhin Reden halten;-) Ich hätte eher s. vorgeschlagen, der alle Böse-Achsen-Länder bereist, um im kleinen die Völkerverständigung zu verbessern und für eine friedliche Welt zu sorgen! Aber der ist natürlich auch noch etwas jung. Vielleicht in ein paar Jahren?
11125 s.
schrieb am 9. Oktober 2009 um 11:53
Er hat Reden gehalten!
11124 Torsten
schrieb am 9. Oktober 2009 um 11:15
Musste man für den Preis nicht früher schon irgendwas geleistet haben?
11123 s.
schrieb am 9. Oktober 2009 um 09:46
Friedensnobelpreis Obama - wer hätte das gedacht?
11122 s.
schrieb am 9. Oktober 2009 um 06:16
Oh Mann, im Moment geht das um. Werden es tatsächlich immer mehr Krebserkrankungen, oder sind wir tatsächlich schon in einem Alter wo das halt "normal" ist? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern bis vor wenigen Jahren so viele Fälle in meinem weiteren Bekanntenkreis zu haben ...

Was anderes - ich dachte Labrassbanda wäre ein absoluter Geheimtipp und ich hätte tolles Insiderwissen, und jetzt - ein halbseitiger Artikel in der ZEIT über diese Band. Andererseits natürlich positiv, dass Qualität ab und zu doch Erfolg hat ...
11121 Moni
schrieb am 8. Oktober 2009 um 21:36
Habe in den BNN gelesen, daß unser Lehrer Herr Robert Reuschling am 02.10.2009 gestorben ist. Er war 52 Jahre alt und ist an Darmkrebs gestorben (hat mir ein anderer Musiklehrer erzählt).(Boris und ich hatten ihn im Musik-LK.) Das hat mich wirklich betroffen gemacht! Heute Mittag war die Trauerfeier.
11120 St. Öcklin
schrieb am 8. Oktober 2009 um 19:27
Na dann fragen wir doch mal Jörg oder Eva, die beide Italienisch können, damit sie das ganze einfädeln können.
11119 s.
schrieb am 8. Oktober 2009 um 11:57
Ich meine weil er mit seinen Auftritten (siehe gerade nach der Aufhebung seiner Imunität durch das Verfassungsgericht) hervorragend auf eine Mitgliederversammlung des KSC passen würde. 🙂
11118 St. Öcklin
schrieb am 8. Oktober 2009 um 11:10
Du meinst, weil er vielleicht Milan an einen Albaner verkauft? Oder könntest Du Dir eine Kooperation mit Gaddafi auch gut vorstellen?
11117 s.
schrieb am 8. Oktober 2009 um 09:22
Im übrigen finde ich dass Berlusconi genau der richtige Präsident für unseren Verein wäre. 🙂
11116 s.
schrieb am 8. Oktober 2009 um 08:25
Nix USA - ich war im Januar in San Diego, im Mai in Washington. Wenn ich jetzt noch ein drittes Mal in diesem Jahr einreisen müsste wären die Fragen der Immigration wahrscheinlich noch intensiver ... 🙂
11115 Torsten
schrieb am 7. Oktober 2009 um 16:10
Und über den Jemen hat das Auswärtige Amt seinerzeit keine solchen Romane geschrieben?

Ich könnte aber zufälligerweise gerade gute Reisetipps geben, wenn du auf die USA umbuchen willst. 😉
11114 s.
schrieb am 7. Oktober 2009 um 14:19
Die Frage ist - soll ich wirklich in dieses Land reisen? Immerhin habe ich schon 300,- für Impfungen gezahlt, und die gleichen Kosten kämen bei einer Flugstornierung nochmals auf mich zu. Andererseits sagt das Auswärtige Amt:

"Vor Reisen in die nördlichen und nordöstlichen Gebiete Malis wird ausdrücklich gewarnt. Die o.g. Gebiete umfassen die Verwaltungsregionen Timbuktu (einschl. der Stadt Timbuktu), Gao und Kidal.

Von Reisen in das Gebiet Nara-Nampala-Léré nahe der mauretanischen Grenze wird dringend abgeraten.

Von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche wird abgeraten.

Aktuelle Hinweise bestätigen, dass jederzeit mit weiteren Anschlägen und Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen ist; von AQiM vor Kurzem ins Internet eingestellte Drohvideos richten sich ausdrücklich gegen deutsche Interessen. Dies gilt in besonderem Maße für den Norden Malis, in dem bewaffnete Gruppierungen verstärkt grenzüberschreitend operieren.

Die Gefahr krimineller und terroristischer Übergriffe ist damit besonders groß entlang der Reise-Route nach Timbuktu und den angrenzenden Gebieten in Richtung der Grenze zu Niger, Algerien sowie Mauretanien, da dort die touristischen Hauptziele westlicher Besucher liegen.

Im Januar 2009 wurden vier europäische Touristen in der Grenzregion Mali - Niger überfallen, von Al-Qaida mehrere Monate lang in der nordmalischen Wüste gefangen gehalten und eine der Geiseln Ende Mai ermordet. Ein hoher malischer Offizier wurde im Juni 2009 in seinem Haus am Stadtrand von Timbuktu ermordet.

Vor allem der letzte Vorgang macht deutlich, dass Aktivität und Aktionsradius des terroristischen Netzwerkes zugenommen haben, ohne durch wirksame Gegenmaßnahmen von Polizei oder Militär aufgehalten zu werden. Informationen über die kürzliche Rückkehr eines Tuareg-Rebellenführers aus dem libyschen Exil nach Mali (Region Kidal) lassen erneute Anschläge und Übergriffe gegen staatliche Einrichtungen als möglich erscheinen.

Reisen über Land

Aufgrund der Instabilität in der benachbarten Côte d?Ivoire ist bei Reisen in der Region Sikasso ? insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit ? besondere Vorsicht geboten.

Wegen technischer Mängel an den Fahrzeugen und dem riskanten Verkehrsverhalten vieler Fahrer besteht generell eine höhere Unfallgefahr als in Europa, wobei diese nach Einbruch der Dunkelheit noch ansteigt. Von Überlandautofahrten bei Dunkelheit wird - wegen des sehr hohen Unfallrisikos plus der Gefahr von Überfällen - generell abgeraten.

Im Innenstadtgebiet Bamakos sollte nach Mitternacht ein Auto oder ein Taxi benutzt werden. Unbeleuchtete Straßen sollten gemieden werden.

Die Weiterreise von Mali auf dem Landweg in angrenzende Länder kann aufgrund kurzfristig eintretender politischer Entwicklungen problematisch bzw. unmöglich sein. Hier empfiehlt es sich, kurz vor geplanten Fahrten Erkundigungen einzuholen.

Erhöhte Anschlagsrisiken bestehen also generell für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren."