Gästebuch des edlen Jahrgangs

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19386 Einträge
13536 Whedojewlield
schrieb am 19. Oktober 2011 um 13:21
That it may be often said in which success has several fathers, as you are failure is undoubtedly an orphan. Like is truly ones case with ugg women's classic boots,Uggs Store, where have been a well-known kind from wellingtons for over a decade but. Though there origins will be doing dispute, we deliver know that a majority of they start to were developed operating in either Australia or Original Zealand. Operating in fact, manufactures regarding Ugg-style shoes and boots at the hands of each of those countries were embroiled inside of bitter disputes with an American company by which owned you see, the trademark inside the name Ugg boot. One particular locals claimed which in turn "Ugg" ended up being a generic term then therefore is ineligible for trademark protection. Who got right? Let us take a moment to examine the specific puzzling back ground behind Uggs.What's around a name?Need to want to trace the specific reputation regarding anything, it all may be often best to start utilizing its etymology. What are generally any origins on the word Uggs? All the while some surmise which unfortunately the product is in fact simply a shorter, catchier way to say ugly, there is considered to be ample evidence this Uggs wellingtons were once called fug your footwear. Worn and also by aviators for the duration of most of the to start with World War, flyboys called them "flying Ugg boot wellingtons," or "fugs," for short. When usually the boys got their feet back on the floor as well as the civilians started following currently the fashions together with their heroes, the boot were known simply as Uggs.A small company called Blue Mountains Ugg sheepskin boots Galoshes began manufacturing unquestionably the spanking new configuration inside currently the early 1930s, also from the 1950s there were several makers created by Uggs when it comes to two Australia and consequently Another Zealand. One reason local companies claim the person should really be able to use your word Uggs to promote their brands has always been the fact that our term appears to be a generic one. Closely related terms just as ug, ugh, together with Ugg boot have all been comfortable with describe sheepskin boots made in the either Australia or Newer Zealand since their early 1970s, in the latest.Even if each exact origins 're to doubt, we definitely know all of the name around the man who appears to be responsible for taking Uggs global.
Classic Tall Tricolor Ugg Boots
Grey Bailey Button Triplet UGG Boots
Classic Tall Romantic Flower Ugg Boots
Ugg Women's Classic Tall Stripe Cable Knit Boot
Sand Bailey Button Triplet UGG Boots





Spam ist auch so ein großes Rätsel der Menschheit. Hab mal eben die Links rauseditiert, damit hier niemand auf dumme Gedanken kommt. Oder ist jemand an Stiefeln interessiert?



Torsten
13535 Torsten
schrieb am 19. Oktober 2011 um 07:19
Hmm, der Onkelz-Vergleich passt natürlich auch darauf, dass es da eine Band gibt, von der man bis vor zwei Wochen noch nie etwas gehört hat und die ganz ohne Werbung gleich ein volles Haus im Substage hat. Aber reichen denn gewisse textliche und musikalische Ähnlichkeiten (was ich in glücklicher Ignoranz des Onkelz-Gesamtwerk schreibe) aus, um vielleicht einen Boykott in den uns zugängliche Massenmedien zu erklären? Oder ist es nicht eher so. dass wir einfach keine Ahnung mehr haben, was gerade angesagt ist? Das Publikum sah jedenfalls nicht unbedingt so aus, wie die Leute, die sich früher an Tagen von Onkelz-Konzerten in der Stadt rumgetrieben haben.

Womit wir beim größeren Rätsel angekommen wären: dem Publikum.
Warum skandiert die Mehrheit mit Begeisterung ?Karlsruh?. Karlsruh?, wir scheißen euch zu???
Sind das alles Auswärtige aus verfeindeten Städten, die der Band bei jedem Konzert hinterher reisen und die hier die Chance nutzen den Einheimischen eins auszuwischen? (Aber wie kommen solche Massen bei der aktuellen Baustellenlage überhaupt in die Stadt?) Ist Karlsruhe in Wirklichkeit bei seinen Bewohnern so unbeliebt? (Könnte ich mir in gewissen Kreisen sogar vorstellen. Gab es nicht auch mal ein Anti-Karlsruhe-Lied von Netzwerk? Wobei mir die Leute dafür auch fast zu ?normal? aussahen.) Oder soll der Spruch am Ende ?positiv? gemeint sein, so wie man sich ja weiter nördlich auch mal gerne selbst als Ruhrpott-Kanacken feiert? (Wenn man hinter das ?Karlsruh?? einen Punkt setzt, dann könnte man es grammatikalisch vielleicht sogar so auslegen, dass es ?wir? Karlsruher sind, die die anderen zuscheißen. Nur widerspricht diese Interpretation natürlich völlig dem, wie man diesen Spruch in der freien Wildbahn antrifft. Und jeder der ihn kennt muss das wissen.)

So viele Fragen am frühen morgen.

Und warum streikt die Straßenbahn jedes Mal genau dann wenn es regnet und man sie einmal gebrauchen könnte?
13534 s.
schrieb am 19. Oktober 2011 um 05:58
Richtig, mich küsst hier niemand.

Ganz schön nass der Heimweg gestern. Diese Kapelle hatte manchmal was von Onkelz, finde ich. Recht pathetisch.
13533 St. ?cklin
schrieb am 18. Oktober 2011 um 19:07
Was für eine Muße? Die Muse, die Dich küsst, kann es ja nicht sein! Naja, genieß die Zeit solange Dein Privatleben und die väterlichen Pflichten es Dir noch erlauben.
13532 s.
schrieb am 18. Oktober 2011 um 15:31
Freitag Abend ist der Katalog fertig. Dann habe ich wieder mehr Muße (hoffentlich).
13531 Torsten
schrieb am 18. Oktober 2011 um 13:59
Hoffentlich gibt das Konzert heute abend wenigstens mal wieder Stoff her, um hier den einen oder anderen Eintrag reinzusetzen.
13530 Torsten
schrieb am 14. Oktober 2011 um 09:18
Das wollte ich auch gerade verlinken, aber du bist mir zuvor gekommen, Bernd.
13529 bernd
schrieb am 14. Oktober 2011 um 08:13
es geht doch nix über ein altes, auf kriegsschutt gebautes stadion ...
hier.
13528 s.
schrieb am 13. Oktober 2011 um 15:05
Der Katalog ist mein Baby!

Aber wenn du Mühlburg meinst - wir haben vereinbart dass es erst nach dem Pokalspiel schlüpft.
13527 Torsten
schrieb am 13. Oktober 2011 um 08:54
Ich habe keine Entschuldigung für mangelnde Einträge.

Bei S. frage ich mich dagegen immer, ist es noch der Katalog oder schon das Baby? 😉
13526 bernd
schrieb am 13. Oktober 2011 um 05:56
mit "the end" meinte ich nur das ende der liffey lines - nicht das ende der einträge hier.
13525 bernd
schrieb am 10. Oktober 2011 um 21:23
the liffey lines - 5

was sonst noch war:
der dubliner steht auch gerne mal in der schlange. nein, nicht wie die ossis früher für bananen (und auch nicht - was wohl naheligender wäre - für guinness), sondern wenn es was umsonst gibt. z.b. bei der cultural night, bei der alle museen frei sind. hätte man internet gehabt, hätte man da ja bequem reservieren können, aber so habe ich leider das national leprechaun (das sind die kleinen grünen kobolde) museum verpasst. und habe mich den einheimischen angepasst, in dem ich mich in die schlange vor dem national wax museum eingereiht habe. naja, wirklich gelohnt hat es sich nicht 😉
und selbst in dublin ist man nicht vor jungesellenabschieden sicher. ein gewisser "bernd" - offenbar aus deutschland, aber auch nicht in entferntester weise mit dem autor dieser zeilen identisch - wollte offenbar heiraten und zog mit seine kumpels mit ach so lustigen t-shirts durch die straßen. man man man, da hat man hier schon genug von dem scheiss, da wird man jetzt auch im urlaub noch damit belästig.
was sich meiner meinung nach übrigens gar nicht lohnt ist das überall als eines der highlights angepriesene book of kells im trinity college. eintritt teuer (das dublin castle bietet für den halben preis deutlich mehr) und irgendwie nicht so spektakulär wie gedacht. der "long room" der bibliothek ist da durchaus sehenswerter (da wurden angeblich auch irgendwelche szenen für harry potter gedreht), aber blöd, dass man da nicht fotografieren durfte. ich vermute, die wollen nur ihre mehr oder weniger gelungenen postkarten verkaufen (was aber funktioniert). eher lohnen sich da noch die studentinnen auf dem campus, wobei - ich erwähnte es bereits an anderer stelle - die irinnen jetzt nicht soo der burner sind. waren vermutlich ausländische gaststudentinnen.
ok, mit bier haben die liffey lines angefangen, mit frauen hören sie auf - alles wichtige ist also gesagt. slaÃnte!

soweit die liffey lines - the end.
13524 s.
schrieb am 10. Oktober 2011 um 06:23
Mann, schon das 2. Konzert dieses Jahr, das wegen Krankheit kurzfristig ausgefallen ist. Diese Künstler werden auch immer sensibler ...
13523 Torsten
schrieb am 7. Oktober 2011 um 19:19
Diese Maria kann schon kicken... 😉
13522 Torsten
schrieb am 7. Oktober 2011 um 14:58
Ein gutes Argument. Wahrscheinlich habe ich nur Angst, dass man auf dumme Ideen kommt wenn man sowieso schon in der Stadt ist und doch noch einen Abstecher auf die Theresienwiese macht. 😉
13521 s.
schrieb am 7. Oktober 2011 um 12:42
Gerade in der Oktoberfestzeit sind die "normalen" Biergarten häufig ein heimeliger Ort der Ruhe und Gemütlichkeit. 🙂
13520 Torsten
schrieb am 7. Oktober 2011 um 09:57
Die Einladung in einen Münchner Biergarten nehme ich gerne an. Aber zur Oktoberfestzeit muss es nicht unbedingt sein. Bei manchen Dingen reicht es, wenn man sie einmal im Leben gesehen hat - und dabei war ich sogar zweimal dort...
13519 s.
schrieb am 7. Oktober 2011 um 05:53
Musst Du Deine Frau fragen, ob wir nochmal kommen dürfen. Meiner Erinnerung war sie es, die letztes Mal etwas genervt war. 🙂
13518 St. ?cklin
schrieb am 6. Oktober 2011 um 19:38
Das kann so nicht weitergehen, dass (fast) nur 3 Leute hier reinschreiben! Also werde ich wohl auch mal wieder in die Tasten hauen! Und jetzt antworte ich auf den letzten Eintrag:

Tja, der hat sich auch irgendwann mal entschieden, seiner Firma den Rücken zu drehen. Das wird aber tatsächlich spannend, was mit Apple passieren wird. Es sind ja schon viele Imperien in der Bedeutungslosigkeit versunken. Jack Götz könnte davon sicher auch viel erzählen.

Gut, das Länderspielpause ist? Oder wäre es für den Karlsruher Vorzeigeverein (ist er das) gut, wenn er gleich wieder ein Spiel hätte?

Kurzer Oktoberfestnachbericht von mir: 3x dort mit insgesamt 2 Mass. Das ist doch vernünftig, oder? Naja, zweimal waren wir mit den Kindern und haben fast nur aufgepasst, dass sie nicht verloren gehen. Der Wahnsinn, wie viele Leute sich mal wieder dort gedrängt haben. Am schönsten ist immer noch das Kettenkarussell und zwar nicht das in 55m-Höhe (das war zwar auch ganz nett, aber wir haben uns nur dreimal gedreht und dann ging es wieder runter).

Und jetzt gehe ich schon seit ich glaube 1998 (ja im letzten Jahrtausend) auf die Wiesn und erst heuer habe ich einen Biergarten direkt hinter der Bavaria kennengelernt (nicht mehr auf dem Oktoberfest), der ein Super Tip ist, wenn es auf dem Festgelände keine Sitzmöglichkeiten mehr gibt. Erstens deutlich ruhiger und leerer und zweitens auch deutlich billiger.
Andererseits sind die Gespräche mit fremden Leuten doch auch sehr lustig.
Wollt ihr vielleicht nicht doch nochmal kommen?
13517 Torsten
schrieb am 6. Oktober 2011 um 19:20
Dafür lebt ja Bill Gates noch...
13516 bernd
schrieb am 6. Oktober 2011 um 16:16
gott ist tot.

(könnte man fast meinen)
13515 Torsten
schrieb am 6. Oktober 2011 um 08:15
Howth hört sich an, wie aus diesem einen Loriot-Sketch.
Wobei Google mir jetzt sagt, dass da nur die Ortsnamen Middle Addlethorpe, North Thurston, Thrumpton Castle, Middle Fritham, Nether Addlethorpe und North Cothelstone Hall vorkommen.
13514 s.
schrieb am 6. Oktober 2011 um 07:56
Dieses Howth kann nicht sehenswert sein - es steht nicht im Hirsch-Programm.

🙂
13513 bernd
schrieb am 5. Oktober 2011 um 20:24
the liffey lines - 4

heute mal nicht direkt aus bzw. über dublin, sondern aus howth. welch schöner name, an dem sicherlich jeder englisch-lehrer bzw. englisch-lehrerin (ich denke da an jemand bestimmtes) seine freude hätte, aber einen am fahrkartenschalter schnell mal blöd dastehen lässt. wenn man denn den fahrkartenschalter bzw. überhaupt den bahnhof findet. die eingänge werden da gerne mal versteckt, so dass man dann einmal drumrum, über den parkplatz, von hinten über den bahnsteig vorne am schalter ankommt. ein lustiges volk, diese iren. wie auch immer, howth liegt an der küste, durchaus pittoresk, aber nicht zu überriechen, das dort wirklich noch gefischt wird. erinnerte mich ein bißchen an erquy. vermutlich das standard-modell des kleinen fischerdörfchens. war aber auch nett, dort ne runde zu wandern, mal ein bißchen natur und raus aus der stadt. planespotter (das sind die typen, die flugzeuge fotografieren) hätten dort vermutlich auch ihren spaß, denn die einflugschneisse für den dubliner flughafen verläuft offensichtlich über den hafen (aber noch hoch genug).
wie gesagt, natur und meer, da passiert nicht wirklich viel, deshalb gibt's auch nicht mehr zu schreiben.

soweit die liffey lines für heute - tbc.
13512 Torsten
schrieb am 5. Oktober 2011 um 11:38
Das Unterbewusstsein treibt manchmal seltsame Dinge. Mir fällt auch kein Grund ein, warum ich am Abend des 9. Mai 1998 unbedingt dachte vor Ingmar an den Ball kommen zu müssen...
13511 s.
schrieb am 5. Oktober 2011 um 08:46
Von "wollen" kann keine Rede sein.
13510 Torsten
schrieb am 4. Oktober 2011 um 19:27
Das ist wahre Hingabe das Negativerlebnis dieses Tores (hinterinander verhinderbar durch einen salomonischeren Schiedsrichter, durch eine aufmerksamere Abwehr, durch eine bessere Faustabwehr des Torwarts oder dadurch das Buckleys Hinterkopf sich nicht genau dort befindet, wo der Ball eigentlich von der Latte wieder ins Feld zurücksrpingen will) noch übertreffen zu wollen.
13509 bernd
schrieb am 3. Oktober 2011 um 21:05
das ist ja richtig doof ... wenns wenigstens beim torjubel zum siegtreffer passiert wäre, aber so?
13508 s.
schrieb am 3. Oktober 2011 um 14:00
Mann, war das ein Mist gestern. So knapp. 0:1 hinten liegen, dann den Umschwung schaffen, bis zur 90. Minute führen, dann der Tiefschlag. Fürchterlich.

Auch blöd - nach mittäglichen 6 Bier emotional aufgewühlt nach Hause radeln. Kann mit Sturz enden. Jetzt ist mein Gerissenes-Kreuzband-Knie wieder im Eimer. 🙁
13507 bernd
schrieb am 2. Oktober 2011 um 18:59
the liffey lines - 3

dummer-, aber verständlicherweise ist es mir völlig entgangen, dass dublin am tag vor meiner ankunft die all ireland championship im gaelic football gewonnen hat, was dort wohl ziemlich wichtig war. so habe ich auch aus unkenntnis leider die große feier am montag abend verpasst. dumm gelaufen. aber nachdem ich ein paar ausschnitte im fernsehen gesehen und ein paar berichte in der zeitung gelesen habe ist mir diese sportart immer noch etwas fremd und man muss es wohl auch nicht unbedingt gesehen haben.
immerhin lief in den pubs immer fußball und in irgendeinem revolverblättchen (ich glaube es war die irische "sun") war auch ein größerer bericht über eine angeblich verschwörung der russen gegen irland im hinblick auf die anstehenden entscheidenden spiele in der em-qualifikation. und man spekuliert wohl auch, ob trappatoni noch lange nationaltrainer ist. aber da mir das niveau der "zeitung" nur deutlich unter der bildzeitung schien, weiß ich nicht, was man da drauf geben kann. sportbegeistert sind sie also, die iren. hab auch ein paar leute joggen sehen, wobei das ähnlich wie in london mitten in der stadt nicht wirklich schön ist, aber den hierfür deutlich besser geeigneten riesigen phoenix park habe ich nur mal mit dem bus durchquert.
apropos bus: dublin scheint mir eine der wenigen hauptstädte in europa zu sein, die keine u-bahn hat. dafür haben sie (viele) busse und eine straßenbahn. da dublin aber nicht so groß ist, reicht das auch.
weiter erwähnen möchte ich noch, dass ich in der christchurch cathedral eine kerze für den ksc angezündet habe. hat nur leider offenbar wenig genutzt. ich schiebe jetzt mal die schuld auf den chor, der in der st. patrick's cathedral ein konzert veranstaltete und dadurch verhindert hat, auch dort noch eine kerze anzuzünden.

soweit die liffey lines für heute - tbc.
13506 Torsten
schrieb am 2. Oktober 2011 um 17:10
Was für eine beschissene Regel. Wenn man einen falschen Einwurf macht, darf man ihn ja auch nicht wiederholen. Aber wenn man einen Freistoß mal eben zu früh schießt, dann kann man es einfach noch einmal probieren.

Heute hätten wir es wirklich mal wieder verdient gehabt (da muss man gar nicht auf die vier Latten-/Pfostentreffer in zwei Spielen hinweisen). Das ganze schöne Wochenende kann einem sowas verderben... 🙁
13505 s.
schrieb am 1. Oktober 2011 um 09:13
Ich muss gestehen, dieser Hooters-Besuch mit "Sunny" hatte was. 🙂

Gibt es das Wort "Dumpfbacke" eigentlich noch, oder ist das mit Al Bundy seinerzeit ausgestorben?
13504 Torsten
schrieb am 30. September 2011 um 07:18
Juhu, Episode Zwei. 😉

Mir hat einfach die Motivation gefehlt, alleine zu LaBrassBanda zu gehen und Rafael halte ich einfach noch für etwas zu jung, um ihn zu so etwas mitzuschleppen...
13503 s.
schrieb am 30. September 2011 um 06:18
Ne - zu teuer, zu weit ab vom Schuss, und es wäre dann mein 5. Konzert von ihnen, ohne dass eine neue Platte erschienen wäre.
13502 bernd
schrieb am 29. September 2011 um 21:56
ach, was ich auch vermisst habe: wart ihr nicht bei labrassbanda?
13501 bernd
schrieb am 29. September 2011 um 21:46
the liffey lines - 2

dublin an sich. eine richtig schöne und übersichtliche stadt. fast alles in laufentfernung und irgendwie "cool". interessant ist vor allem der mix aus den vielen alten georgianischen gebäuden und den ganz modernen bauten in den ehemaligen docks. ergibt ein sehr uneinheitliches, aber auch spannendes bild.
wobei man natürlich auch überall der tragik irlands begegnet. es gibt ein paar "famine memorials", die an die hungersnöte erinnern, viele geschichten zum osteraufstand von 1916. und aktuell sind die spuren der rezession mehr als deutlich zu sehen, am besten am grand canal square. eigentlich ein top-moderner platz bzw. ein top modernes viertel, architektonisch sehr interessant und angeblich auch sehr teuer, die typische moderne großstadtplanung, wohnungen, büros und dienstleistungen alles schön nebeneinander, aber wenn man dann mal genauer schaut stehen viele der schicken neuen bürogebäude leer. und irgendwie wirkte der grand canal square auch ein bißchen ausgestorben, insbesondere wenn man ihn mit dem brodelden leben im tempel-bar-viertel vergleicht. eine fehlplanung also? gute frage. wäre sehr interessant gewesen, wie es ausgesehen hätte, wenn die rezession/wirtschafts-/schuldenkrise nicht gekommen wäre.
sehr interessant auch: the spire. irgendwie sehr präsent, fast immer zu sehen, aber lässt einen auch ein bißchen ratlos zurück, so nach dem motto: und was wollen sie uns damit sagen? nach allem was man so hört sind die dubliner selbst mit dem ding noch nicht so richtig warm geworden. wobei es je nach tageszeit bzw. lichteinfall schon sehr elegant, ja fast schon schön aussieht. aber manchmal auch nur irgendwie fehl am platze.

soweit die liffey lines für heute - tbc.
13500 bernd
schrieb am 29. September 2011 um 21:26
vom wirklichen meilenstein habe ich mir in dublin gerade die anlässlich des 20-jährigen jubiläums erschienene "deluxe edition" gekauft - nevermind von nirvana. erstveröffentlichung am 24.09.1991.
die beiden use your illusion waren gute platten, keine frage, und sie sind sicherlich "outstanding". aber DIE platte von guns n' roses ist und bleibt nunmal die appetite for destruction.
13499 Torsten
schrieb am 29. September 2011 um 15:26
Hatten wir es vor kurzem nicht erst von Guns N' Roses?

Spiegel Online feiert das zwanzigjährige Erscheinen der Use Your Illusion Platten. Oje, sind wir alt...
13498 s.
schrieb am 29. September 2011 um 13:45
Das war auch meine Erwartungshaltung.
13497 Torsten
schrieb am 29. September 2011 um 11:38
Irgendwie hat sich diese Überschrift "the liffey lines - 1" für mich so angehört, als müsste es da noch (mindestens) einen zweiten Teil von geben. Bernd???
13496 s.
schrieb am 28. September 2011 um 11:56
Das bedeutet - wie lange dauert es bis Kreuzer Scharinger ablöst?
13495 Torsten
schrieb am 28. September 2011 um 08:39
Laut Sport-1 war Scharinger in der Pause nur 5 Minuten in der Spielerkabine, dafür zeigte man Aufnahmen wie er alleine auf der Trainerbank sitzt und in irgendeinem Schnellhefter blättert. Kreuzer soll dafür 7 Minuten (wer das wohl gestoppt hat?) in der Kabine geblieben sein und die Spieler lautstark zusammen gestaucht haben.

Die Erklärung von Kreuzer in der BNN, warum er länger in der Kabine war als der Trainer: weil er dringend auf's Klo musste.

Investigativer Journalismus ist etwas tolles.

(Hmm, naja, ich hoffe ich habe in meinem letzten Eintrag nicht zu hohe Erwartungen an den Unterhaltungswert dieser Geschichte geweckt.)
13494 s.
schrieb am 27. September 2011 um 15:21
Was hat denn Sport1 berichtet, und wie war die Reaktion der BNN?
13493 Torsten
schrieb am 27. September 2011 um 12:42
Da hast du aber ein paar schön wirre alte Guestbook-Einträge von mir rausgesucht, Bernd. Wobei nach 5 oder 6 Pints war das wohl entschuldbar.

Wieso fragt eigentlich niemand nach, was Sport-1 denn berichtet hat? In der BNN gibt es nämlich eine schöne Reaktion darauf...
13492 bernd
schrieb am 26. September 2011 um 21:47
the liffey lines - 1

ok, fangen wir mit dem wichtigsten an: bier. bei der gefühlt höchsten pubdichte weltweit kein problem, an welches zu kommen und die ersten jungs trinkend vor einem pub sitzend habe ich um ca. 10:00 uhr gesehen. respekt! interessant ist, dass ich nirgends kilkenny gesehen habe. also es gibt ein kaufhaus, das so heißt, hat aber mit dem bier nix zu tun. dafür schmeckt das guinness irgendwie besser als hier. und sieht auch irgendwie frischer aus. vielleicht können die aber auch nur besser einschenken. bei der führung durch das guinness storehouse kann man auch lernen, wie man das "perfect pint" zapft und auch in der architektur finden sich gerne mal anspielungen auf pints - das convention center dublin z.b. (muss mal schauen, wo ich fotos hochladen kann), welches angeblich auch den winkel darstellt, in dem man das pintglas halten soll. sehr unterhaltsam war auch der 22.09. - arthur's day, zu ehren des geburtstages von arthur guinness. um 17:59 (gründungsjahr von guinness) stoßen alle auf arthur an und die saufferei geht los, incl. live-übertragung auf dem pub-channel.
die bierpreise fand ich übrigens noch nicht mal so schlimm wie befürchtet, am arthur's day 3,50 für die pint guinness, ansonsten 4 bis max 5 euro - geht eigentlich. ach ja, am besten fand ich übrigens das "messrs maguire" und das "porterhouse". interessanterweise beides hausbrauereien mit eigenem bier. im messrs maguire empfehle ich das "rusty" und das "bock", im porterhouse das "porterhouse red" und natürlich alleine schon wegen dem namen das "brainblasta". beide läden erinnerten mich übrigens an die in beitrag #1148 auf seite 412 dieses guestbooks erwähnte "pike place brewery" in seattle ... und das sind keine schlechten erinnerungen.

soweit die liffey lines für heute - tbc.
13491 Torsten
schrieb am 25. September 2011 um 17:43
Ha, nach dem was Sport-1 jetzt rund um das Rostock Spiel berichtet hat, glaube ich das an der Story doch was dran ist...
13490 Torsten
schrieb am 25. September 2011 um 16:55
Ich weiß nicht, ob ich noch eine ganze Woche ohne Internet aushalten würde. Jedenfalls habe ich mein Laptop ja zum Bodensee mitgeschleppt. Ist auch unter den ganzen Babysachen nicht weiter aufgefallen. 😉

Wie man zum heutigen KSC-Ergebnis stehen will, hängt wohl hauptsächlich davon ab, wie man zum Trainer Scharinger steht, der bei einer Niederlage wohl nicht mehr lange Trainer geblieben wäre. Zu dieser Personalfrage wurde mir heute die folgende Anekdote zugetragen: Sportdirektor Oliver Kreuzer war wohl bei einem KSC-Training anwesend und fragte, ob man nicht mal Standardsituationen trainieren wolle. Darauf verlässt Scharinger sofort beleidigt das Spielfeld und kickt auf dem Nebenplatz mit seinem Sohn. (Über den Wahrheitsgehalt dieser Erzählung darf jetzt jeder selbst spekulieren.)
13489 bernd
schrieb am 25. September 2011 um 15:49
i'm back.
da ich keinen internet-zugang hatte (was eigentlich auch mal ganz schön war), konnte ich die geplanten "liffey lines" hier nicht veröffentlichen, werde das aber die nächsten tage nachholen.
wobei das mit dem internet-zugang schon interessant ist - heutzutage gibt es überall kostenloses wifi, weil man wie selbstverständlich davon ausgeht, dass jeder sein eigenes gerät (smartphone) dabei hat. kostenloses internet hätte es im hotel nämlich durchaus gegeben, aber halt keinen pc - den hätte ich selbst mitbringen müssen. aber wie gesagt, ist auch mal ganz schön, so eine woche ohne internet. hat natürlich auch nachteile, aber dazu später mehr in den liffey lines.

ach ja, danke t. für die ergebnis-sms. auch wenn der inhalt - anscheinend wie das ganze spiel - wenig erbaulich war. kann man sich denn schon über einen auswärts-punkt freuen?
13488 St. ?cklin
schrieb am 23. September 2011 um 19:07
Mit ein oder zwei Guiness ist ein irischer Briefzusteller sicherlich auch sehr schnell, allerdings kommen die Berichte ja aus Dublin!
Gestern bin übrigens von einem Großraumbüro in ein Zweierbüro umgezogen. Das ist am Anfang wirklich komisch, wenn man sich über längere Zeit auf etwas konzentrieren kann ohne ständig unterbrochen zu werden. Außerdem fällt irgendwie der konstante Geräuschpegel. Ich bin aber sicher, dass ich mich noch daran gewöhnen werde.
13487 Torsten
schrieb am 23. September 2011 um 11:11
Vielleicht benutzt die irische Post Neutrinos beim Versand?