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Da muss man aber schon sehr weit in die Vergangenheit streifen. Hätten wir letzte Saison nur eine Spur mehr Kampfgeist gehabt, dann würden wir immer noch in der Bundesliga spielen, da bin ich mir ziemlich sicher. Den Aufstieg würde ich auch eher einer funktionierenden Offensivabteilung zuschreiben. Und von den Jahren davor in den hinteren Teilen der Zweitligatabelle ist mir sowieso so gut wie nichts Positives in Erinnerung geblieben. Demnach haben wir also schon fast 15 Jahre nicht mehr richtig gekämpft. 😉
Aber wahrscheinlich hat darum ja auch der Finne seinen Stammplatz sicher: damit wir nicht nur ballverliebte Schönspieler in der Elf stehen haben...
Aber wahrscheinlich hat darum ja auch der Finne seinen Stammplatz sicher: damit wir nicht nur ballverliebte Schönspieler in der Elf stehen haben...
Ja, der Auer war unser bester Mann in der ersten Halbzeit. Ich muss mich noch an den Gedanken gewöhnen dass unsere Mannschaft aus Schönspielern besteht. Waren wir nicht mal eher für Kampf bekannt?
Die Frage, ob sie besser geworden sind, dürfte damit ja beantwortet sein. Und ich dachte noch wir hätten den Auer genug bestochen...
Ich werde gerade tatsächlich ein bißchen nervös - mein letztes Spiel habe ich im November gesehen. Ob sie seitdem besser geworden sind?
So scheint es, wobei ich mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen möchte - so firm bin ich in der Materie nicht. In jedem Fall scheinen mir die Anwälte die Einzigen, die von dem ganzen Hickhack profitieren, und das nicht zu knapp.
Unser Verwaltungsrat?
Ich glaube die Anwälte sind keine Idioten, die wollen nur ordentlich Geld verdienen. Idioten sind eher diejenigen, die auf sie hören.
Und schon die erste Niederlage für den KSC, dabei wurde das Spiel in Aachen noch nicht einmal angepfiffen.
Was haben die eigentlich für Idioten als Anwälte???
Was haben die eigentlich für Idioten als Anwälte???
Pff, wenn der Bericht der Süddeutschen von gestern stimmt, dann sitzt du dort im leeren Stadion, Bobo. Trotzdem viel Spass. 😉
Und ich erwarte dann Spielberichte hier im Guestbook. Nimm dir ein Beispiel!
Und ich erwarte dann Spielberichte hier im Guestbook. Nimm dir ein Beispiel!
Ich will aber ins Handgepäck!
Scheint ja ein lustiges Spiel gerade zu sein zwischen Mali und Algerien:
"Großes Schuhe binden in Luanda. Sowohl Sissoko als auch zwei Algerier schnüren ihr Schuhwerk. Der Juve-Akteur ist sogar schon seit drei Minuten dabei, seine Senkel umzupolen."
Spannend.
Scheint ja ein lustiges Spiel gerade zu sein zwischen Mali und Algerien:
"Großes Schuhe binden in Luanda. Sowohl Sissoko als auch zwei Algerier schnüren ihr Schuhwerk. Der Juve-Akteur ist sogar schon seit drei Minuten dabei, seine Senkel umzupolen."
Spannend.
Wieso ungerecht? Gönnst Du mir das etwa nicht? 😉 Ich habe gekäpft wie ein Löwe im Sand. Du passt da rein, der T. nicht...
Aber trotzdem - herzlichen Glückwunsch! 🙂
Wie groß ist denn dein Kulturbeutel?
Wie groß ist denn dein Kulturbeutel?
Die Welt ist so ungerecht ...
Habe ich Euch eigentlich schon mitgeteilt, wer bei einem Partner-Turnier des koreanischen Autobauers Hyundai (Sportarten: Beachfußball, Beachhockey und Beachvolleyball Sport-Wissensquiz) Karten für ein Spiel der Deutschen bei der WM in Südafrika gewonnen hat? Inkl. Flug in der Business und Unterbringung in einem Luxushotel. Nein??? ICH! 🙂 Möchte jemand in meinem Kulturbeutel versteckt mitreisen?
Wie kann denn sowas passieren? Sollten die nicht auf verschiedenen Gleisen fahren? Und wenn nein, gucken die nicht zumindest geradeaus und sehen die entgegenkommende Bahn? Mysteriös.
Nicht mal mehr Straßenbahn kann man in Karlsruhe noch fahren.
Keine Ahnung. Die Prinzen sind in Mali glaube ich nicht so bekannt, und ich muss gestehen dass ich die Namen der Bandmitglieder ebenfalls nicht kenne.
Das war aber nicht zufällig der Sänger von Den Prinzen? Der will sich nämlich (ebenfalls laut Aussage der heutigen BNN) jetzt in einem Flüchlingslager in Mali einquartieren, um auf irgendwas aufmerksam zu machen...
Als ich in Mali war hatte da gerade kurz vorher ein Ossi die glorreiche Idee, mit einem Trabi von Algerien durch die Sahara nach Bamako zu fahren. Er hielt das für ganz toll und erwartete, am Ziel mit rotem Teppich und großem Tamtam als Berühmtheit und großer Abenteurer begrüßt zu werden. Er hat allerdings nicht bedacht, dass die Leute vor Ort da gar nicht drauf stehen, weil er durch so eine Aktion den gesamten Tourismus gefährdet, sollte ihm etwas passieren. Also ist er in Mali zunächst von äußerst wütenden Offiziellen empfangen worden, die ihm eine Standpauke gehalten, sich später allerdings prächtig amüsiert haben, als ihm bei Timbuktu sein Trabi geklaut wurde. Er ist dann wohl ziemlich kleinlaut mit dem Bus in Bamako eingetroffen und hat nicht mal Anzeige wegen seines Autos erstattet. 🙂
Diese Geschichte habe ich nicht überprüft, sondern nur vor Ort erzählt bekommen.
Diese Geschichte habe ich nicht überprüft, sondern nur vor Ort erzählt bekommen.
Passend zum gestrigen Guestbook-Thema heute ein großer Bericht in der BNN über einen, der wirklich selbt mit dem Auto zur WM nach Südafrika fährt. Dieser Typ nimmt sich dafür sogar drei (!) Monate Zeit. Allerdings will er unterwegs wohl auch noch den Kilimandscharo besteigen...
An die Karten zu kommen dürfte dann jedenfalls kein Problem sein, wenn man denn unten wäre.
An die Karten zu kommen dürfte dann jedenfalls kein Problem sein, wenn man denn unten wäre.
Ich weiß nicht. Mit Jack Goetz würde es glaube ich mehr Spaß machen sich durch den Urwald zu schlagen - da sehe ich eher seine Kernkompetenz. Außerdem bin ich mir nicht sicher ob mein Magen seefest ist ...
warum nicht? wenn jack goetz dabei ist, sehe ich da keine probleme 🙂
Du meinst schön durchs Mittelmeer, den Suez-Kanal, das Rote Meer, den Golf von Aden und entlang der Küste Somalias? Vergiss es. 🙂
Dann bleibt halt nur der Seeweg, wenn wir nicht mit einem Flugzeug abkürzen dürfen...
Naja, das ist wahrscheinlich die direkte Route, oder? Ich würde dann doch den einen oder anderen Umweg bevorzugen, denn ob man mit dem Alhambra heil durch die algerische Sahara oder den Norden des Niger oder ähnlich fröhliche Gebiete weiter im Süden kommt wage ich mal zu bezweifeln (auch wenn wir nicht die Nationalmannschaft von Togo sind). Insofern würde ich schon von deutlich über 10.000 zurückzulegenden Kilometern ausgehen. Wenn du dann noch die üblichen Pannen, Militärkontrollen und Wartezeiten an diversen Grenzen hinzurechnest hielte ich einen Monat Reisezeit schon für sehr optimistisch ... 🙂
Es sind etwa 8500 Kilometer nach Johannesburg. Wenn man pro Tag 600 Kilometer schafft, dann ist man in 14 Tage dort. Geben das die afrikanischen Straßen her, S.?
Machen wir vor Ort fünf Minuten vor Spielbeginn, das machen die Afrikaner auch so. Ich fände die Frage viel drängender wann wir ungefähr hier losfahren müssen, um rechzeitig dort zu sein.
wollten wir eigentlich nicht zur wm fahren? hat sich mal jemand um karten gekümmert?
Zur Abwechslung mal ein Buchtipp - "Laduuuuma" von Bartholomäus Grill. Gute Vorbereitung für die Fussball-WM und teilweise sehr amüsant zu lesen.
Na vielen wilden Tieren zum Beispiel. Oder Langläufern. Oder Leuten, die mit ihren Hunden spazieren waren. Nur nicht unbedingt von Vorteil, wenn man im Schnee dann erkennt, wer von den beiden Letzteren gerade eine Pinkelpause gemacht hat...
Und was für Fährten folgst du dann so?
Man kann auch so richtig toll einen auf Fährtensucher machen, wenn man durch den Tiefschnee im Wald irrt...
Ich glaube wir hatten keine Taschenlampen, nur Promille und Glück.
Toolwood hört sich an wie ein amerikanischer Heimwerkermarkt. 🙂
Ich muss zu meiner Verwunderung sagen dass ich gestern abend im Zug aus der verbotenen Stadt einen nicht unsymathischen Schwaben getroffen habe. Nachdem ich verzweifelt versucht habe irgendwie meine Bierflasche zu öffnen (in diesen Nahverkehrszügen gibt es wirklich nichts, was sich dafür eignet) hat er mir aus freien Stücken und unaufgefordert seinen Schlüsselbund mit Flaschenöffner gereicht. Das fand ich nett.
Toolwood hört sich an wie ein amerikanischer Heimwerkermarkt. 🙂
Ich muss zu meiner Verwunderung sagen dass ich gestern abend im Zug aus der verbotenen Stadt einen nicht unsymathischen Schwaben getroffen habe. Nachdem ich verzweifelt versucht habe irgendwie meine Bierflasche zu öffnen (in diesen Nahverkehrszügen gibt es wirklich nichts, was sich dafür eignet) hat er mir aus freien Stücken und unaufgefordert seinen Schlüsselbund mit Flaschenöffner gereicht. Das fand ich nett.
Zwar schneit es hier auch, aber soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann, liegt vielleicht sogar in Karlsruhe mehr Schnee als hier. Bei uns gab es am Wochenende eher Eisregen, die Gehwege waren schon ziemlich glatt und ich hatte auch Probleme den Schlittenhügel hochzukommen, zumindest den steileren Aufstieg.
Die vereisten Gehwege, eine Taschenlampe, nächtliche Dunkelheit und Wald haben dann für einen lustigen Spaziergang mit meiner Tochter geführt. Das hat mich etwas an unsere Herrenwieser See-Spaziergänge erinnert. Eine Nachtwanderung durch den Wald ist schon lustig. Hatten wir damals überhaupt Taschenlampen?
Für s., ich bin beim Toolwood dabei, die Karte hängt am Kühlschrank!
Die vereisten Gehwege, eine Taschenlampe, nächtliche Dunkelheit und Wald haben dann für einen lustigen Spaziergang mit meiner Tochter geführt. Das hat mich etwas an unsere Herrenwieser See-Spaziergänge erinnert. Eine Nachtwanderung durch den Wald ist schon lustig. Hatten wir damals überhaupt Taschenlampen?
Für s., ich bin beim Toolwood dabei, die Karte hängt am Kühlschrank!
Was ich ebenfalls nicht gedacht hätte - dass man einen 4:0 Vorsprung in einer Viertelstunde verspielen kann (siehe Angola - Mali beim Africa Cup). Die sind echt lustig. 🙂
Ja. Aber es war schon ein Hauch von Abenteuer - ich hätte gedacht die Sophienstraße wäre besser befahrbar. 🙂
erstaunlich, wieviele menschen selbst bei diesem wetter morgens noch mit dem fahrrad zur arbeit fahren ...
Ja, da hatte ich mich auch schon drauf gefreut - so richtig heldenhaft und männlich durch Schnee und Wind arbeiten, und nachher vor der (bahnfahrenden) Frau damit angeben! Wird aber wohl nichts mehr ...
Pff, eure Kunden sollten auch mal gelernt haben, dass es nie so schlimm wird, wenn schon fast wochenlang vorher vor einem Wetterphänomen gewarnt wird. Die wirklich schlimmern Sachen kommen doch immer überraschend.
Dabei habe ich mich doch schon darauf vorbereitet, mich nachher durch 20 Zentimeter hohen Neuschnee 9 Kilometer weit mit dem Fahrrad heimkämpfen zu müssen. Danach sieht es im Moment nicht unbedingt aus. Irgendwie enttäuschend.
Dabei habe ich mich doch schon darauf vorbereitet, mich nachher durch 20 Zentimeter hohen Neuschnee 9 Kilometer weit mit dem Fahrrad heimkämpfen zu müssen. Danach sieht es im Moment nicht unbedingt aus. Irgendwie enttäuschend.
Himmel, kaum fallen ein paar Flöckchen von oben drehen die Leute schon wieder durch und rufen panisch an, dass wir doch unter diesen Bedingungen unmöglich morgen eine Fahrt durchführen können (Tagesfahrten zu Ausstellungen nach Mannheim und Frankfurt!) und dass sie ihr Geld zurück wollen und keinesfalls ihr Leben riskieren möchten. Kamen da im Fernsehen schon wieder irgendwelche Katastrophenmeldungen?
Möchte mal wissen was erst passiert wenn der Schnee tatsächlich liegen bleibt.
Möchte mal wissen was erst passiert wenn der Schnee tatsächlich liegen bleibt.
Erst wenn man zu viel getrunken hat... 😉
oh ... ist die offizielle guestbook-sprache jetzt auch englisch?
I always empty my glasses, except it is Caramel-Vodka. Widerliches Gesöff.
Jo - Prost Neujahr! Always empty your glasses, gentlemen...
Unwahrscheinlich. 😉
Die schwitzen einfach weniger, weil sie die ganze Zeit draußen sind und vermutlich auch noch weniger Bier währenddessen trinken.
Die schwitzen einfach weniger, weil sie die ganze Zeit draußen sind und vermutlich auch noch weniger Bier währenddessen trinken.
Wie überleben das die Wintersportler? Sind die einfach besser trainiert?
A propos - wie stellt man es denn morgen nach dem Konzert an komplett verschwitzt in die arktischen Temperaturen zu kommen und dies unversehrt zu überstehen?
Es war eher das zugige Stadion und das müde 0:0, das den schlechten Eindruck hinterlassen hat.
Du wurdest in Oberhausen persönlich von Yogi Löw begrüsst - war das so traumatisch? 🙂
Eher Frankfurt. An Oberhausen habe ich schlechte Erinnerungen. Obwohl es im März wahrscheinlich nicht mehr ganz so kalt ist...
